Hamburg (ddp). Schriftsteller John Irving (68) beginnt die Arbeit an seinen Büchern stets mit dem letzten Satz. Er müsse wissen, wohin die Geschichte führe, "sonst verheddert man sich, sonst schreibe ich ziellos", sagte er dem "Spiegel". Zu Irvings Werken gehören "Gottes Werk und Teufels Beitrag" und "Garp und wie er die Welt sah". In Kürze erscheint sein neuer Roman "Letzte Nacht in Twisted River" auf Deutsch.