Saarlouis - Rund 450 Soldaten üben in Rheinland-Pfalz und dem Saarland die Rettung von Menschen aus Krisengebieten. In der Bundeswehrübung PULSAR sollen Angehörige des Fallschirmjägerbataillons 31 bis Donnerstag kommender Woche auf solche Operationen vorbereitet werden.

Das Bataillon soll im Zuge der Bundeswehrreform zum 1. April mit der Luftlandebrigade 26 Saarland zur Luftlandebrigade 1 als zentrale Fallschirmspringereinheit zusammengefasst werden. Zu den Kernaufträgen der Brigade zählt die Rettung von Deutschen und Bürgern anderer Nationen aus Krisen- und Kriegsgebieten.