Frankfurt/Main (dpa). Die Lufthansa ist im ersten Quartal wegen des Pilotenstreiks, heftiger Schneefälle und angeschlagener Auslandstöchter tief in die roten Zahlen geflogen. Aufgrund der anziehenden Nachfrage im Fracht- und Passagiergeschäft sieht sich der Vorstand trotz der April-Flugverbote durch die Vulkanasche in seinem Ziel für 2010 bestätigt, den operativen Gewinn zu steigern. Dies teilte Europas größte Fluggesellschaft mit. Unter dem Strich verbuchte Lufthansa einen Quartalsverlust von 298 Millionen Euro, der damit zwölf Prozent höher ausfiel als vor einem Jahr.