Wie arbeitet eine Zeitungsredaktion? Wann muss die Volksstimme gedruckt werden, damit sie morgens pünktlich im Briefkasten steckt? Wie schreibt man einen Beitrag? Diese Fragen und viele mehr beantwortet die Volksstimme-Aktion Schüler machen Zeitung (SchmaZ). Manuela Langner sprach dazu mit Projektkoordinatorin Franziska Herbst.

Volksstimme: Wer kann bei SchmaZ mitmachen?

Franziska Herbst: Lehrer mit Schülern der Klassen 8 und 9 aller Schulformen: Von Europaschulen über Förderschulen bis zu Sekundarschulen und Gymnasien.

Volksstimme: Warum lohnt es sich, bei SchmaZ dabei zu sein?

Franziska Herbst: Bei SchmaZ lässt sich einiges lernen. Schüler können Schlüsselqualifikationen wie eigenverantwortliches Handeln, Teamarbeit und Kreativität entwickeln, sie sammeln Erfahrungen, was Verantwortung für andere bedeutet und verbessern dabei ihre sozialen Kompetenzen. Für die Schulen lohnt sich die Teilnahme, weil über SchmaZ zusätzliche, kostenfreie Unterrichtsmaterialien bereit gestellt werden. Volksstimme und SchmaZ-Sponsoren bieten darüber hinaus kostenfreie Angebote. Außerdem können die Schüler ihre eigene Schaffenskraft entdecken und ihre Lese- und Schreibkompetenz weiter entwickeln.

Volksstimme: Welche Teilnehmer sind dieses Mal aus dem Altkreis Burg dabei?

Franziska Herbst: Die Europaschule Gymnasium Gommern mit den Klassen 8 a und 8c, die Sekundarschule "Fritz Heicke" Gommern mit den Klassen 8 a und 8 b, die achte Klasse der Förderschule "Dr. Theodor Neubauer" in Burg, die Klasse 8/3 des Burger Roland-Gymnasiums und die Klassen 8 a und 8 b der Burger Diesterweg-Sekundarschule. Sicher werden noch weitere Klassen dazu kommen.

Volksstimme: Und für SchmaZjunior?

Franziska Herbst: Auch für SchmaZjunior liegen bereits Anmeldungen vor.

Volksstimme: Besteht noch die Chance zur Anmeldung für den aktuellen Durchgang?

Franziska Herbst: Noch sind sowohl bei SchmaZ als auch bei SchmaZjunior Kapazitäten frei. Wichtig ist: Diese müssen mindestens drei bis vier Wochen vor dem gewünschten Lieferbeginn der Volksstimme eingehen. Weitere Informationen gibt es dazu auf www.schmaz.de.