Kalbe (gb) l Morgen ist Anpfiff, und zwar nicht nur zur echten Fußball-Weltmeisterschaft, sondern auch in Kalbe. In diesem Jahr soll hier nämlich der erste Kalbenser Fußballweltmeister gekürt werden. Allerdings nicht auf dem Rasen - gespielt wird auf virtuellem Grün. Und es wird auch nicht gedribbelt und gekickt. Die Spieler dürfen die Füße stillhalten. Dafür sollten sie über schnelle Daumen verfügen. Denn das Spielfeld ist ein Flachbildschirm, und die Spieler werden am Joystick der Spielekonsole bewegt.

Jedes Zweierteam steht dabei für eine echte Mannschaft. Und auch wenn die ersten beiden Gruppen schon voll sind: Es gibt noch freie Plätze, informierte Organisator Mirko Völkel gestern auf Nachfrage.

Wer erstmal schauen will, wie das Ganze funktioniert, hat Gelegenheit dazu, wenn es morgen im Geschäft des Kalbensers Steffen Dannhauer an der Schulstraße offiziell los geht. Und wer beim Zusehen Lust bekommt, kann sich auch gleich noch einschreiben lassen, die Anmeldefrist wurde nämlich verlängert.