Aus Hottendorf, Kloster Neuendorf und natürlich aus Jävenitz kamen gestern die Gäste des Herbstfestes der Jävenitzer Ortsgruppe der Volkssolidarität. Rund 50 Damen und Herren verlebten einen schönen Nachmittag mit einem zauberhaften Programm und ganz viel Humor.

Jävenitz l Kürbisse, Heidekraut und Herbstlaub - die Tischdekoration im Saal der Gaststätte Zur Gans war passend zum Thema des Herbstfestes der Ortsgruppe ausgerichtet. Genauso passend war das Programm, mit dem die Mädchen und Jungen der Kita Weidenkätzchen vor großem Publikum auftraten. Rund 50 Gäste zählten die Ortsgruppenvorsitzende Ingrid Brunsch und ihre Mitstreiterinnen aus dem Vorstand. Dieser hatte sich in jüngster Zeit zunächst etwas verkleinert, um dann sogleich um etliche Mitglieder erweitert zu werden.

Offiziell verabschiedet wurde Lisa Thielbeer, die sich nach 18 Jahren aktiver Mitarbeit im organisierenden Gremium nun etwas zurückziehen möchte. "Wir haben aber gerade in jüngster Zeit bemerkt, dass wir Verstärkung brauchen. Es fällt ja doch mal jemand aus", erklärte Ingrid Brunsch. Somit begrüßte die Vorsitzende gestern ihre neuen Kolleginnen im Vorstand. Mit dabei sind nun auch Elisabeth Adam, Ursula Reschke, Erika Pieper und Heidi Wenzlaff.

Zum Herbstfest der Ortsgruppe in Jävenitz gehört traditionell auch der Auftritt der Mädchen und Jungen der Kita Weidenkätzchen. Mit dem Lied vom pi-pa-putzigen Igel, der im Heu spazieren geht und sich vor dem Dackel zusammenrollt, begeisterten sie ihre Zuhörer schon einmal. Und für das Gedicht an alle ihre Omas und Opas, die sie so gern haben, dass sie ihnen Sonnenstrahlen ohne Zahl wünschen, gab es ganz viel Applaus. "Und jetzt müssen wir schon gehen und was Neues üben", sagte Erzieherin Brigitte Maly. "Damit wir Weihnachten wieder kommen dürfen", sagte sie augenzwinkernd.

Nach dem Kaffeetrinken ging es mit Sketchen von Mitgliedern der Ortsgruppe Engersen lustig weiter. "Bauer sucht Frau" oder besser "Mutter sucht Schwiegertochter" spielten Ingeburg Biermann und Elisabeth Haberland auf Platt. Herrlich war auch die Moderation durch Ingrid Knatz, die als Rita Blume Bauer Fritz mit hübschen Bewerberinnen verkuppeln wollte. Schade nur, dass Fritzens Mutter dabei das Zepter führte und es bei der Wahl des Fotos ihres Sohnes nicht so genau genommen hatte.

   

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