Die Gastgebermannschaft aus Jävenitz sicherte sich am Sonnabend den Wanderpokal bei der nunmehr sechsten Auflage des Jävenitzer Muttertagsorientierungsmarsches für Feuerwehren. Insgesamt beteiligten sich acht Mannschaften an diesem Wettbewerb mit zum Teil recht ausgefallenen Aufgaben. Die Strecke umfasste neun Kilometer. Zehn Stationen waren zu meistern. Letztlich holte sich die Kassiecker Wehr noch einen Präsentkorb für die beste Station.

Jävenitz. Da war die Freude bei der Jävenitzer Mannschaft mit Teamleiter Torsten Schoof groß. Die Truppe holte sich den beim sechsten Jävenitzer Muttertagsorientierungsmarsch am Sonnabendnachmittag den ersten Preis und damit den Wanderpokal. Neun Kilometer umfasste die Strecke mit zehn Stationen. Die Jävenitzer waren am schnellsten. Sie schafften den Parcours durch Wald und Flur in drei Stunden und 46 Minuten. Am längsten war die Jävenitzer Partnerwehr aus Lehre unterwegs. Die Kameraden aus Niedersachsen wurden zwischenzeitlich schon vermisst, denn sie brauchten fast fünf Stunden. "Allerdings haben die sich verlaufen und sind in Hottendorf gelandet", erzählte der Jävenitzer Wehrleiter Andreas Kuschfeldt. Die Gäste indes nahmen es mit Humor und schwärmten im Anschluss von der schönen Wanderung. Auf den zweiten Platz kam die Kassiecker Mannschaft, gefolgt von Hemstedt-Lüffingen.

Die einzelnen Stationen wurden von jeder beteiligten Wehr vorbereitet und besetzt. Einen Präsentkorb für die beste Station erhielt die Kassiecker Wehr. Zum Schluss wurde der Wettbewerb bei einem Grillfest in geselliger Runde ausgewertet.

   

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