Genthin (spö). Erstmals unmittelbar am Holocaust-Gedenktag luden gestern Stadt Genthin, die evangelische und die katholische Gemeinde auf dem jüdischen Friedhof zu einem öffentlichen Gedenken ein. Die Organisatoren hatten sich davon eine stärkere Beteiligung der Jugendlichen erhofft. Eine Annahme, die sich allerdings nur mit der Gegenwart einiger weniger Jugendlicher bestätigte.

Neben Stadträten und aktiven Mitgliedern der beiden Kirchengemeinden war die Genthiner Öffentlichkeit bei dieser Gedenkveranstaltung kaum vertreten.

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