85 Mitglieder zählt der SV Aspenstedt. Zur Mitgliederversammlung ist eine positive Bilanz der Aktivitäten gezogen worden

Aspenstedt l Die Sportler des SV Aspenstedt haben kürzlich in ihrer Mitgliederversammlung eine positive Bilanz gezogen. Im Bericht konnte der Vorsitzende Wilfried Maschner nicht nur über einen intakten Verein informieren, sondern auch auf eine gute Einbindung in den Ort Aspenstedt verweisen.

Den als Gast geladenen Ortsbürgermeister Rüdiger Müller (CDU) wurde der Dank für die engagierte Arbeit ausgesprochen und die Versicherung mitgegeben, dass er auch künftig auf den Verein zählen kann, wenn es darum geht, Aspenstedt weiter zu entwickeln.

Gewürdigt wurde auch das Engagement des Vereins zur Unterstützung der Hochwasseropfer. Mit der Übergabe der Spendengelder an Groß Rosenburg wurde ein Hallenfußballspiel im Sportzentrum Aspenstedt verabredet, zu dem am Sonntag, dem 22. März, eingeladen wird. Inhaltlich wurden die Höhepunkte des Vereinslebens ausgewertet und der Rahmen für das Sportjahr 2014 abgesteckt.

Der momentan 85 Mitglieder zählende Verein dankte dem langjährigen Abteilungsleiter Kegeln Hans Brandt, der krankheitsbedingt die Funktion an Mario Maschner übergab. Uta Marschner wurde als Abteilungsleiterin Frauengymnastik neu gewählt. Sie übernahm die Funktion von Nora Männicke, die diese Aufgabe arbeitsbedingt abgeben musste.

Zu den jüngsten Aktivitäten gehört die Ermittlung der besten Freizeitkegler im Sportzentrum. "Überraschte Annemarie Hotopp bereits im Vorjahr als älteste Teilnehmerin das Starterfeld mit der besten Leistung der Frauen, so konnte die 75-Jährige ihren Titel diesmal mit großer Freude verteidigen", berichtete Wilfried Maschner. Auf den Plätzen folgten Regina Matthies und Renate Großhennig.

Auch bei den Herren gewann Rene Schliephacke erneut die Goldmedaille vor Peter Luft und Eberhard Heschel.