• 21. November 2014


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Sieben Freizeit-Mannschaften wetteiferten um den Bürgermeisterpokal / Michael Briest schaffte das beste Einzelergebnis


Fischbecker Bauern bringen die meisten Kegel zum Fallen

17.04.2013 02:12 Uhr |




Das ist das Siegerteam mit dem von Bürgermeister Bodo Ladwig (links) spendierten Pokal, rechts die Vereinsvorsitzende Petra Lobitz.

Das ist das Siegerteam mit dem von Bürgermeister Bodo Ladwig (links) spendierten Pokal, rechts die Vereinsvorsitzende Petra Lobitz. | Foto: Frank Lobitz Das ist das Siegerteam mit dem von Bürgermeister Bodo Ladwig (links) spendierten Pokal, rechts die Vereinsvorsitzende Petra Lobitz. | Foto: Frank Lobitz

Fischbeck (asr) l Zum dritten Mal bemühten sich Freizeit-Kegler bei einem Turnier in Fischbeck darum, möglichst viele Kegel purzeln zu lassen und dafür den Bürgermeister-Pokal zu kassieren. Sieben Mannschaften bewarben sich am vergangenen Sonnabend um den Sieg. Den erzielten recht eindeutig die Bauern aus Fischbeck. Sie schafften 474 Holz und nahmen dafür von Bodo Ladwig den Pokal in Empfang. Zum Team gehörten Michael Briest (136 Holz), Hartmut Drescher (107), Michael Braunschweig (113) und Sebastian Zniewski (118). Die 136 Punkte von Michael Briest von der Agrargenossenschaft waren auch die beste Einzelleistung des Tages.

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Platz 2 ging an die "FDJ-Männer" (Fischbecker Dorf-Jacken) mit 432 Holz. Tino Rückert (115), Stefan Mertens (111), Maik Mangelsdorf (114) und Silko Worm (92) bildeten die Mannschaft.

"Die Kugelsicheren Vier" aus Wust freuten sich über den dritten Platz für 423 Holz. Henry Klingbiel (127), Andreas Last (109), Wilfried Reumann (96) und Ulf Kubon (91) sind die "Vier".

Den vierten Platz belegte die Mannschaft "Ramadan" aus Fischbeck mit 417 Holz. Platz 5 ging an die Fischbecker Angler, die 409 Kegel fallen ließen. Die FDJ-Frauen landeten kurz dahinter mit 408 Holz auf Rang 6. "Die Rollende Kugel" aus Sydow belegte mit 399 Holz zwar nur den letzten Platz - Spaß hatte aber auch dieses Team bei dem sportlichen Vergleich.

Antje Rektorik (links) und Katrin Mangelsdorf von den "Fischbecker Dorfjacken" lassen die Kugeln rollen, die Kinder feuern sie an.

Antje Rektorik (links) und Katrin Mangelsdorf von den "Fischbecker Dorfjacken" lassen die Kugeln rollen, die Kinder feuern sie an. | Foto: Anke Schleusner-Reinfeldt Antje Rektorik (links) und Katrin Mangelsdorf von den "Fischbecker Dorfjacken" lassen die Kugeln rollen, die Kinder feuern sie an. | Foto: Anke Schleusner-Reinfeldt

Im Veranstaltungskalender ist der 1. Juni der nächste Höhepunkt im Vereinsleben. Dann laden die Kegler wie gewohnt zum kunterbunten Kinderfest ein.

Die Gastgeber - hier Elke Brösamle (links) und Petra Lobitz - kümmerten sich um das leibliche Wohl der Kegler.

Die Gastgeber - hier Elke Brösamle (links) und Petra Lobitz - kümmerten sich um das leibliche Wohl der Kegler. | Foto: Anke Reinfeldt Die Gastgeber - hier Elke Brösamle (links) und Petra Lobitz - kümmerten sich um das leibliche Wohl der Kegler. | Foto: Anke Reinfeldt




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Copyright © Volksstimme 2014
Dokument erstellt am 2013-04-17 02:12:23
Letzte Änderung am 2013-04-17 02:12:23

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von Orchidee55 am 21.11.2014, 08:14 Uhr

Gerade in Zeiten sinkender Auflagen täten die Medien gut daran, sich ein wenig mehr um Objektivität zu bemühen. Heute kann jeder im Internet nicht nur Pressemitteilungen der Polizei sowie Augenzeugenberichte lesen, sondern sich auch Handy-Videos ansehen, die die Darstellung der Massenmedien als verzerrt erscheinen lassen. Abgesehen davon, dass auf die Motive für diese Massendemonstrationen wenig bis gar nicht eingegangen wird, verstößt die diesbezügliche Berichterstattung gleich in mehrfacher Hinsicht gegen den Pressekodex. Während der berühmte umgekippte Polizeibus von Köln tagelang die Titelseiten zierte, wird -- wenn überhaupt -- nur nebenbei erwähnt, dass zwei Teilnehmer der HoGeSa-Demonstration in Hannover von militanten Linksradikalen schwer verletzt wurden (es wird wegen eines versuchten Tötungsdelikts und gefährlicher Körperverletzung ermittelt). Die jeweilige mediale Aufmerksamkeit steht hier in keinem Verhältnis zur Schwere der Tat. Dass Linksradikale in Hannover eine Kneipe mit Steinen und Böllern angegriffen, sowie ein Polizeifahrzeug "erheblich beschädigt" haben, wird allenfalls als Randnotiz berichtet. Auch um zu erfahren, dass aus dem Zug der Linksradikalen "vermehrt Böller und Flaschen" geworfen wurde, muss man erst die Pressemitteilung der Polizei lesen. All dies hat mit einer Neutralen Berichterstattung jedenfalls wenig zu tun. Und warum gab es von den angeblich "bürgerkriegsähnlichen Zuständen" am 26.10.2014 in Köln nur die immergleichen Bilder zweier Szenen? Überhaupt wird hier mit zweierlei Maß gemessen, wenn man die Berichterstattung mit der über die alljährlichen Krawalle am 1. Mai (mit deutlich größerem Personen- und Sachschaden) vergleicht, die für gewöhnlich eher als eine Art linke Folkloreveranstaltung verniedlicht werden. Bedauerlicherweise gab es in Köln 49 leicht verletzte Polizisten; das ist in keinster Weise zu entschuldigen. Es sollte jedoch erwähnt werden, dass 46 davon durch (vermutlich Polizeieigenes) Pfefferspray verletzt wurden, wie auf der Pressekonferenz mitgeteilt wurde. Von wem die übrigen drei verletzt wurden (Hooligans, Linksradikale, radikale Moslems), ist offenbar noch nicht abschließend geklärt. Als Beleg für die angebliche Gewaltbereitschaft der überwiegenden Mehrheit der Tausenden von Demonstrationsteilnehmern ist das jedoch ein wenig dürftig, und etwas mehr Zurückhaltung wäre angebracht. Investigativer Journalismus würde auch bedeuten, einmal der Frage nachzugehen, warum in Hannover am 15.11.2014 die strengen Auflagen lediglich für die Teilnehmer der HoGeSa-Demonstration galten, nicht aber für die "Gegendemonstranten". Auch wäre es interessant zu erfahren, wie es sein kann, dass 2008 eine von Pro-Köln organisierte Antiislamisierungskundgebung mit der Begründung verboten wurde, dass mit von den Gegendemonstranten ausgehender Gewalt gerechnet werden müsse. Teilnehmer islam- und zuwanderungskritischer Demonstrationen werden bereits im Vorfeld als gewaltbereit und rechtsradikal abgestempelt. Hinzu kommt die Sprachmanipulation durch den Gebrauch von Wörtern mit positivem bzw. negativem Beigeschmack: "Aufmarsch" (rechts) im Vergleich zu "Kundgebung" (links), "Rechtsextreme" im Vergleich zu "Linksautonome". Auch wird häufig durch die Formulierung, dass es am Rande der Demonstration zu gewalttätigen Ausschreitungen kam, die meist von militanten, linksradikalen "Gegendemonstranten" (Antifa) ausgehende Gewalt der falschen Seite in die Schuhe geschoben. Abschließend möchte ich noch aus dem Wikipedia-Artikel zum Pressekodex zitieren: "Neben den offiziellen Kodizes haben sich einige praktische Regeln herausgebildet, die qualifizierten Journalismus auszeichnen, zum Beispiel: [...] * Bei Konflikten sind die Positionen beider Seiten darzustellen. * Ein Journalist macht sich aus Prinzip keine Sache zu eigen, nicht einmal eine gute [...]. Ein Mindestmaß kritischer Distanz zum Thema (und der eigenen Rolle) ist auch bei sogenannten Herzblut-Themen geboten." Dies sollten Sie sich zu Herzen nehmen, werte Journalisten. Es ist nun an der Zeit, die Selbstverpflichtung zur Neutralität wieder ernst zu nehmen, um die Glaubwürdigkeit wiederherzustellen. Dann klappt's auch wieder mit der Auflage.

von aquila_chrysaetos am 20.11.2014, 17:24 Uhr

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