Schollene (asr) l Als sehr konstruktiv bezeichnet Bürgermeister Bernd Witt das Gespräch an der Schollener Grundschule mit Schulverwaltungsamtsleiterin Ulrike Bergmann und dem Direktor des Staatlichen Schulamtes, Rüdiger Lembcke. Verschiedene Möglichkeiten der Beschulung der Kinder in Klietz und Sandau und auch zum Einsatz der Lehrer wurden besprochen, das letzte Wort spricht hier das Landesschulamt.

Die auf der jüngsten Verbandsgemeinderatssitzung von Abgeordneten geäußerten Zahlen zu Schollener Kindern - 28 -, die statt in Sandau und Klietz lieber im Brandenburgischen lernen wollen, sind nicht die offiziellen Zahlen. "Lediglich vier Anträge liegen dem Schulamt tatsächlich vor", erfuhr Bernd Witt von Rüdiger Lembcke.