Fischbeck (asr) l Ist das Wasser aus dem hauseigenen Brunnen in Ordnung und wie sieht es mit der Bodenqualität im Garten aus? Diese Fragen stellen sich die Bürger jetzt nach der Flut besonders. Deshalb war das Interesse am Angebot der Arbeitsgruppe für Umwelttoxikologie (ein eingetragener Naturschutzverein mit Sitz im sächsischen Mittweida) in der vergangenen Woche auch sehr groß. Mitarbeiterin Kerstin Tröger untersuchte gleich vor Ort 21 Wasserproben. Bei etwa der Hälfte war der pH-Wert zu sauer und der Nitratgehalt zu hoch. Ins Labor nahm sie zur gründlichen Untersuchung vier Bodenproben und eine Wasserprobe mit.