Stendal (nk) l Das Deutsche Rote Kreuz gibt es schon seit 1921. In der Ostaltmark wird im Mai das 20-jährige Bestehen des fusionierten Kreisverbands gefeiert. Vorstandsvorsitzender Frank Latuske spricht im Volksstimme-Interview über die Verwurzelung des DRK in den Orten, über Rückschläge im Rettungsdienst und die wachsende Bedeutung der Integration von Zugewanderten.

Die Migrationsberatung habe dabei "einen sehr hohen Stellenwert", denn: "Die Zahl der Zuwanderer steigt, und unser Ziel ist, ihnen den Weg in die Gesellschaft zu ebnen, sie bei der sprachlichen, beruflichen und sozialen Integration zu unterstützen."

Für Latuske ganz persönlich ist die DRK-Mitgliedschaft eine Freude, er wurde sozusagen ins DRK hineingeboren. Mit all den anderen Mitgliedern verbinde ihn "das Ziel, uneigennützig Menschen zu helfen, die in Not geraten sind. Und dazu kommt das Gefühl, dabei Mitglied in einer der größten Hilfsorganisationen weltweit zu sein."

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