Apenburg. Abschied von ihrem Weihnachtsbaum nahmen die Apenburger am Sonnabendnachmittag. Zahlreiche Einwohner folgten der Einladung der freiwilligen Feuerwehr und brachten ihre abgeschmückte Tanne vor das Gerätehaus am Lindenwall. Den ansehnlichen Haufen setzten die Kameraden, die von den Mädchen und Jungen der Jugendwehr unterstützt wurden, jedoch nicht mit einem Mal in Brand. Stattdessen landete Baum für Baum in der bereitgestellten großen Feuerschale. Schließlich sollten die Besucher bis in den frühen Abend hinein etwas von dem Flammenzauber haben.

Schon bald nachdem die ersten Bäume knisternd ihr Leben aushauchten, strömten die ersten Apenburger herbei. Viele nutzten das sonnige und milde Winterwetter, um mit der ganzen Familie an den Lindenwall zu pilgern. Während die Jüngsten fasziniert den Flammen zusahen, organisierten Mutti und Vati die nötige Stärkung. Für die hatten die Kameraden ausreichend gesorgt. Vor dem Feuerwehrhaus brutzelten Würstchen und Steaks auf dem Grill und drinnen in der warmen Fahrzeughalle wurden kalte und warme Getränke ausgeschenkt. Ein Angebot, das sich kaum jemand entgehen ließ. Bis in den späten Nachmittag hinein saßen die Apenburger hier in gemütlicher Runde beisammen.

Wehrleiter Ronny Runge war mit der Resonanz auf die Veranstaltung zufrieden. Sein Dank galt den Kameraden, allen Helfern sowie den Mitgliedern der Jugendwehr für ihren Einsatz, ohne den das Weihnachtsbaumverbrennen nicht möglich gewesen wäre.

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