Zu ihrem traditionellen Bürgerschießen haben die Mitglieder des Weddendorfer Landwehr- und Schützenvereines am Wochenende eingeladen. Weddendorfer, Buchhorster und Oebisfelder folgten der Einladung - fünf von ihnen konnten sich über Preise freuen.

Weddendorf l Aus einer Entfernung von 100 Metern mit einem Großkalibergewehr ein Ziel treffen - was beim ersten Hören vielleicht nicht gleich schwierig klingt, entpuppt sich beim ersten Blick jedoch als wahre Herausforderung. Die Zielscheiben sind in der Ferne nur sehr klein zu sehen, die Gewehre müssen erst einmal gehandhabt werden.

Trotz oder gerade wegen der Tücken, die diese Übung mit sich bringt, waren am Sonnabend wieder Oebisfelder, Weddendorfer und Buchhorster an den Schießstand des Weddendorfer Landwehr- und Schützenvereins gekommen, um beim Bürgerschießen ihr Können zu testen. Zwei Stunden lang standen die Helfer, zu denen Karsten Heinrichs, Frank Vester, Ludwig Friedhof, Roland Strauß, Sven Naumann, Heiko Dittrich und Alexander Raho gehörten, den Besuchern am Weddendorfer Schießstand hilfreich zur Seite.

Viele Gäste kamen nicht zum ersten Mal

Viele der Gäste waren aber nicht zum ersten Mal zu dem traditionellen Bürgerschießen gekommen und wussten bereits, was auf sie zukommen würde. Schießen konnte jeder Teilnehmer, so oft er wollte und es in den vorhandenen zwei Stunden schaffte. Angeschaut wurden dann die besten fünf Schüsse, von denen drei in die Wertung eingingen.

Am Ende ging Matthias Konkiel aus Buchhorst als Sieger hervor. Auf dem zweiten Platz landete Uwe Rossa aus Oebisfelde, Dritter wurde Manfred Rosenberger aus Oebisfelde, den vierten Platz belegte Doreen Wienecke aus Buchhorst und den fünften der Buchhorster Nico Wie- necke.

Alle Sieger erhielten Wildpreise, die von einigen Jägern aus der Umgebung gesponsert wurden, die ebenfalls öfter am Weddendorfer Schießstand üben. Den ersten Platz in der Mannschaftswertung schnappten sich übrigens auch die Buchhorster - dafür hatten sich Matthias Konkiel, Do- reen und Nico Wienecke zusammengetan.

 

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