Neindorf (rdö) lDer "Tag der offenen Tür" des neu formierten Zentrums für Innere Medizin des Bördekrankenhauses in Neindorf "fand eine große Resonanz", wie Pressesprecher Dieter Thielemann informiert. Trotz klirrender Kälte an diesem Sonntagmorgen seien "zahlreiche Interessenten gekommen, um die neuen Abteilungen für Endoskopie und Ultraschall sowie die neu eröffnete Innere Station zu besichtigen".

Zentrumsdirektor Prof. Dr. Steffen Rickes und sein Team habe den Besuchern die moderne Medizintechnik gezeigt und ihre Fragen beantwortet. "Am neuesten, derzeit auf dem Markt verfügbaren Ultraschallgerät mit der höchsten Auflösung konnten die Besucher Demonstrations-Ultraschalluntersuchungen der Bauchorgane, der Schilddrüse und der Halsgefäße verfolgen", so Thielemann. Für viele Besucher sei es beeindruckend gewesen, mit eigenen Augen zu sehen, "was die moderne Ultraschalltechnik ganz ohne Strahlenbelastung sichtbar machen kann".

Wer an detaillierteren Informationen zur Gastroenterologie interessiert war, der hatte die Möglichkeit, sich bei einem Vortrag über die Einsatzmöglichkeiten neuester endos- kopischer Techniken bei der Refluxerkrankung sowie über Vorsorgekoloskopien zur Früherkennung von Darmkrebs zu informieren.

Das Diabetes-Team präsentierte sich mit einem Stand. Jeder der wollte, konnte hier seinen Blutdruck und Blut- zucker messen sowie den BMI (Body-Mass-Index) bestimmen lassen.

"Zur Stärkung bot die Cafeteria eine Kartoffelsuppe mit Würstchen an. Das wärmte und stärkte von innen und war genau das Richtige, um sich anschließend an diesem kalten Wintertag mit interessanten Eindrücken wieder auf den Weg nach Hause zu begeben", sagt Dieter Thiemann.

Die Mitarbeiter des Zen- trums für Innere Medizin des Bördekrankenhauses würden das rege Interesse am Tag der offenen Tür als gutes Omen "für einen gelungenen Start und eine weiterhin erfolgreiche Arbeit" nehmen.

Am 15. Februar ab 11 Uhr findet in der Cafeteria des Bördekrankenhauses das erste Medizinische Sonnabendforum des Jahres stand. Im Fokus stehen dann Erkrankungen des Enddarmes. Diese werden in Vorträgen von Oberarzt Dr. Niklas Bien und Oberarzt Dr. Sven Christian Kolfenbach sowohl aus chirurgischer als auch internistischer Sicht beleuchtet.

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