Die jüngste Hauptversammlung des Barneberger Heimatvereins "Born am Berge" mit Vorstandswahl war womöglich auch die letzte. Es fehlt ein neuer Vorsitzender.

Barneberg l Joachim Meier begrüßte die Mitglieder in der Gemeinde und legte Rechenschaft über das vergangene Geschäftsjahr ab, bekräftige aber auch seinen schon im Vorjahr angekündigten Entschluss, den Vereinsvorsitz mit Ablauf der Amtsperiode abzugeben.

Trotz intensiver Bemühungen sei es ihm nicht gelungen, einen Nachfolger zu finden. Der ansonsten komplett wiedergewählte Vorstand erklärte sich daraufhin bereit, die Vereinsgeschäfte zunächst bis September weiterzuführen. Sollte sich bis dahin niemand für das Amt gefunden haben, bleibt nach 13 Jahren wohl nur die Auflösung des Heimatvereins. Allerdings gibt es für diesen Fall bereits Überlegungen die Vereinsaktivitäten auf einer anderen Ebene zu organisieren.

Joachim Meier erinnerte in seinem Bericht an verschiedene Höhepunkte wie die Spielenachmittage, die Exkursionen, die Veranstaltung zum Tag der Deutschen Einheit, die Treffen mit der Partnergemeinde Warberg sowie Schlachteessen und Weihnachtsfeier. "Es war ein abwechslungsreiches Jahr und sicher für jeden etwas dabei", schloss der scheidende Vorsitzende seine Ausführungen.

Schatzmeisterin Hannelore Fricke legte Rechenschaft über die Ein- und Ausgaben ab - ohne Beanstandung der Revisionskommission, weshalb dem Vorstand die Entlastung erteilt werden konnte.