Arneburg (dsc) l Fischer Gernot Quaschny wollte Dienstagnachmittag seinem Handwerk, dem Zugnetz-Fischereibetrieb, nachgehen. Statt vieler Fische entdeckte er aber Autowracks im ehemaligen Hafen des Kernkraftwerks Arneburg. Per Kran wurden diese geborgen. "Ich habe sofort die Wasserschutzpolizei verständigt. Es war ja nicht auszuschließen, dass es sich um ein Verbrechen handeln könnte", sagt Quaschny, der als Fischer auch für die Sauberkeit seiner Gewässer verantwortlich ist. Wie er berichtet, findet er des Öfteren alte Fahrräder oder Autoteile in der Elbe, ein ganzes Fahrzeug ist ihm bisher aber noch nicht untergekommen. Wie sich herausstellte, blieb es nicht bei dem einen Fahrzeug. Mehr dazu in der morgigen Ausgabe der Volksstimme und im E-Paper.