Seehausen/Barsberge (rfr) l Eigentlich sollte der Radweg von der B 189 bei Seehausen zum Forsthaus Barsberge schon im April instand gesetzt sein. Mit etwas Verspätung ist die Stendaler Arbeitsfördergesellschaft mit ihren Maßnahmenteilnehmern seit Anfang Mai dabei, die rund 1000 Meter Pflasterpiste von den Spuren, die Vegetation und Zeit hinterlassen haben, zu beseitigen.

Das heißt, dass unter anderem der Weg von wuchernder Grasnarbe befreit, das Lichtraumprofil freigeschnitten, die Poller zur Abgrenzung zum benachbarten Waldweg erneuert und Schäden im Pflaster behoben werden, war auf Nachfrage aus der Kreisverwaltung zu erfahren, die das letzte Mal die Regie führt. Denn der Weg wird aus dem Netz des Radwanderrundkurses Altmark herausgelöst (wir berichteten).

Künftig ist die Stadt Seehausen für die Pflege des Radweges verantwortlich, der durch die Kiefer-, Eichen- und Buchenbestände rechts und links des beliebten Kurses immer in Gefahr laufen wird, schneller als andere Bereiche zu verschmutzen.

Die Stadt versucht derzeit übrigens auch, die Fördermaßnahme auf den parallelen Waldweg auszuweiten, der sich stellenweise in einem schwierigem Zustand befindet. Aber da ist bislang offenbar noch nichts entschieden.