Calbe (api/hh) l Die Bürgermeister von Calbe, Nienburg, Bördeland und auch Barby einst das gleiche Problem: Bei der Aufstellung des Gemeindehaushaltes stoßen sie an finanzielle Grenzen. Erstmals übersteigen die Umlagezahlungen an den Kreis die Landeszuweisungen. Steuereinnahmen erhöhen sich nicht, die Kommunalaufsicht fordert das Streichen von freiwilligen Aufgaben, um das Defizit auszugleichen. Nun wollen sie geschlossen gegenüber dem Land auftreten. Was eine entsprechende Runde im Rathaus Calbe gebracht hat, lesen Sie in der Volksstimme am Donnerstag.