Staßfurt (fro/jsg/kse). Mit welchen Erwartungen gehen Sie ins neue Jahr?, fragte die Staßfurter Volksstimme.

Marcel Dräger aus Staßfurt hofft auf eine gute Bachelor-Note beim Studium der Sportwissenschaften. Sein Bruder Philipp wünscht sich ein gutes Handballjahr für Rot-Weiss Staßfurt, wo er in der C-Jugend I spielt. Und Marcels Freundin Julia Nicolaus möchte, dass ihr BWL-Studium weiter gut läuft.

Simon, jüngster Teilnehmer des Staßfurter Silvesterlaufs, wird am 11. Januar drei Jahre. Er erzählt (noch) nicht so gern. Vielleicht liegt‘s auch an der guten Erziehung, denn beim Essen spricht man schließlich nicht. Mama Sylvia Heinze für den Löderburger: "Wir wünschen uns vor allem Gesundheit und viel Spaß im Kindergarten."

Dieter Kamerau, stellvertretender Vorsitzender des TSV Neundorf, wünscht sich besonders Gesundheit für die Familie. Er hofft auf einen wirtschaftlichen Aufschwung. "Wenn junge Menschen bleiben, hilft das auch den Vereinen." Kamerau setzt zudem auf eine weitere gute Zusammenarbeit der Kommunalpolitik und Vereine in Neundorf. Und er wünscht sich bessere Straßen und Friedhofspflege.

Bei Kerstin Albrecht steht der Erhalt der Gesundheit an oberster Stelle. "Alles andere kommt wie von selbst", ist sie optimistisch. Für sich hätte sie gern etwas mehr Zeit zum Schwimmen oder Saunieren. Die Chefin der Staßfurter Verkehrswacht will die gute Zusammenarbeit mit Schulen und Kitas, Fahrradcodierungen und Verkehrsschulungen für Erwachsene fortführen. Sie hofft, das Jugend- und Bürgerhaus zu bestehenden Konditionen nutzen zu können.

Herbert Früchtel, Sangesbruder des MC Staßfurt und Cheforganisator der Handballoldies, hat auf dem Wunschzettel auch Gesundheit ganz oben stehen. Der gesellige ehemalige "Tonmöbler" möchte noch lange mit allen zusammen sein. Als Autofahrer hat er großes Interesse am Neubau der Bodebrücke und der Beseitigung der immer mehr werdenden Schlaglöcher.

Brigitte Osterwald, älteste Teilnehmerin am Atzendorfer Silvesterlauf, ist zufrieden mit ihrem Leben. Sie hat ganz liebe Kinder und Enkel, die die Oma überall mitnehmen. Sie wünscht sich deshalb, dass es ihnen auch 2011 gut gehen möge und sie gesund bleiben.

Günter Döbbel, Vorsitzender der ZLG Atzendorf, Stadtrat und Mitglied des Ortschaftsrates Förderstedt, wünscht sich von der Stadt eine bessere Unterstützung bei den Betriebskosten und beim Erhalt der Sportstätten. Vor allem auch Gleichbehandlung aller Sportvereine und, dass mehr Einwohner aktiv Sport treiben. Persönlich steht auch bei ihm die Gesundheit der Familie an erster Stelle.

   

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