Grüne Straßenränder sind nicht nur schön anzusehen. Die Bankette mit Gras bewachsen zu lassen, macht aus mehreren Gründen Sinn. Regenwasser kann versickern, das Wurzelwerk verhindert ein Auswaschen und Abrutschen des Bodens und macht so auch einen risikoarmen Randbereich aus den Streifen entlang der Fahrbahn. Voraussetzung ist die richtige Pfege. Um die kümmern sich dieser Tage die Mitarbeiter der Straßenmeistereien. Zwei Unimog mit Front- und schwenkbarem Heckmähwerk hat die Stendaler Niederlassung des Landesbetriebs Bau – hier zwischen Stendal und Heeren – im Einsatz. Das werde auch in den kommenden Monaten die Hauptarbeit für die vier Mann Besatzung der Unimogs bleiben, sagt Straßenmeister Henry Jakob. In seiner Verantwortung liegt unter anderem die Grasmahd der Bankette, Böschungen und Straßengräben auf rund 440 Straßenkilometern im Kreisgebiet. Foto : Egmar Gebert