Oschersleben. Der DRK-Kreisverband Börde hatte gestern im Oschersleber Marktkauf an der Anderslebener Straße Kunden um Geldspenden für die Opfer der Naturkatastrophe in Japan gebeten. Mit ihren Spendenbüchsen sammelten Angela Wendlik, Petra Wolff, Rita Barner, Antje Meyer und Kathleen König in zwei Stunden 255 Euro.

"Die Resonanz der Menschen ist sehr gut, sie spenden gerne. Auch sagen etliche, dass sie bereits für die Opfer in Japan gespendet haben", zog Andrea Wendlik, Öffentlichkeitsbeauftragte des DRK in Oschersleben, eine positive Bilanz der Spendensammlung. "Die Oschersleber sind sehr gebefreudig", ergänzte ihre Kollegin Petra Wolff aus Haldensleben. Die Spendensammlung in Oschersleben war die erste im Landkreis Börde, die das DRK für die Opfer der Naturkatastrophe in Japan durchführte.

Zudem hatte die Aktion den Zweck, die Bevölkerung zu informieren, dass das Deutsche Rote Kreuz auch nach dem Verlust der Rettungswache weiterhin in und um Oschersleben mit seinen Angebot aktiv ist und bleibt.