Über die Ganztagsangebote der Europaschule "August Bebel" haben Schüler und Lehrer viele Eltern mit ihren Sprösslingen bei einem "Tag der offenen Tür" informiert.

Blankenburg l Da sich die Eltern bis zum Ende der bevorstehenden Winterferien entscheiden müssen, welche schulische Ausbildung ihre Sprösslinge künftig genießen wollen oder sollen - Gymnasium oder Sekundarschule - haben zahlreiche Interessierte das Angebot der Ganztagsschule "August-Bebel" genutzt, sich bei einem "Tag der offenen Tür" im Gebäude am Thie umzuschauen.

Etwa 50 Eltern, Großeltern und auch einige Grundschüler waren der Einladung gefolgt und hörten sich zunächst einen Vortrag von Schulleiter Willi Streitenberger mit Fotos und Grafiken zum Schulprofil mit dem Umfeld sowie den Angeboten der Europaschule an. Sie besteht zurzeit aus zwei Häusern: dem früheren Gymnasium für die Fünft- bis Siebentklässler sowie der einstigen Heinrich-Heine-Schule für die Acht- bis Zehntklässler.

Die Besucher erfuhren viel über die einzelnen Projekte, die Arbeitsgemeinschaften und die Gestaltung des Schulalltags in den Ganztagsprogrammen. Letztere gibt es in zwei Angeboten: Für die Schülerinnen und Schüler aus den fünften bis siebenten Klassen verpflichtend - täglich bis 14.30 Uhr - und für die älteren freiwillig eine Stunde länger.

Die Besucher wurden auch von den Lehrern sowie den beiden pädagogischen Mitarbeiterinnen durch die Klassen- und die Fachräume geführt. So konnten sie sich unter anderem den Physik-, den Chemie- und den Biologieraum anschauen und dort ihre Fragen stellen. Auch die Hauswirtschaftsküche, die Töpferwerkstatt mit eigenem Brennofen, die Technikräume und der Freizeitbereich fanden großes Interesse.

Bis zum frühen Abend kamen immer neue Besucher in die Schule, die sich die künftige Unterrichtsstätte ihrer Kinder anschauen wollten.

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