42. Hüttenröder Volleyballturnier - Die Platzierungen

Frauen


  1. Sechs auf Abwegen Potsdam

  2. Marios Peaches Berlin

  3. SV Entenhausen

  4. Die Pfeffi Allstars

  5. Blankenburger VF 1991

  6. Bang Boom Bang

  7. Berlin-Brandenburg-Combo

  8. SV Fortuna Ballenstedt

  9. WSG Reform Magdeburg

  10. Team hellblau

  11. VfL Pirna-Copitz 07

  12. VSV Jena 90

  13. Marderregierung

  14. SV Fortuna Pößneck

  15. Fünf Sekt und ein Pfeffi

  16. VfB Grün-Weiß Hellersdorf

  17. HSV Weimar

  18. Auffallen durch Umfallen!

  19. Volleyschnecken

  20. SV "Glück auf" Hüttenrode

  21. Ball Amazonen

  22. Super Nova

  23. OSC Ladies

  24. Harzer Wildcats


Männer

  1. VC Timbuktu

  2. Ohne Zuspieler Königstein

  3. ZSKA fumata bianca

  4. Auf Glück Rode Hütten

  5. USC Magdeburg

  6. The Partysquad

  7. AG Barcardi Potsdam

  8. TuS Hohenschönhausen

  9. Viktoria Templin

  10. Vf Blau Weiß Hoyerswerda

  11. HSV Weimar

  12. VfL Pirna Copitz

  13. SV Fortuna Ballenstedt

  14. MeckSpeck

  15. Hüttenrode/ Oschersleben

  16. SV Fortuna Pößneck

  17. TSV Chemie Lichtenberg

  18. Wissenschaft Quedlinburg

  19. Marder-Geschwarder

  20. Grün-Weiß Hellersdorf

  21. Chemie Lichtenberg (Alte Herren)

  22. SpVgg Kräuter/ Energy

  23. RSV Ostblock

  24. Astbergteam Magdeburg

  25. Prost SV

  26. VfL Pirna Copitz Amat.

  27. Ballenstedts Schönste

  28. VC Dresden

  29. VfEuVdViM

  30. Merna Grün

  31. Erxleber Mädchenbande

  32. SC Wentorf

  33. BSV Cuba Libre

  34. KK Tannenbaum

  35. ZSK Wildetaube

  36. Thekenathleten

  37. Medizin Thale

  38. Die Zipfelmützen

  39. TSV 1886 Gera Leumnitz

  40. VC Hessen

  41. Torpedo Annaberg

  42. 1.VC T-Rex

  43. Berliner Volleyballbären

  44. Harzer Disaster

  45. Roßweiner SEXer

  46. Hüttenröder Feierwehr

  47. Dedinghausen Auswärts

Hüttenrode l Zum ersten Mal dabei und gleich den Pokal vom Astberg entführt. Mit lautem Jubel reckten die "Sechs auf Abwegen" aus Potsdam am Pfingstsonntag die Siegertrophäe des 42. Hüttenröder Volleyballturniers in die Abendsonne. In einem spannenden Endspiel setzten sie sich in fünf Sätzen gegen ein Berliner Team durch, nachdem sie zwischenzeitlich einen 2:0-Satzvorsprung verspielt hatten.

Knackpunkt war das kurzzeitige Aus einer Mitspielerin, die nach einem Balltreffer mit blutender Platzwunde an der Augenbraue behandelt wurde. Für Ute Dickhut im "Feldlazarett am Astberg" blieb dies die einzige größere Verletzung. "Ansonsten hatten wir nur ein paar Schürfwunden und eine kleine Blase", so die ausgebildete Krankenschwester.

Nach dem Sieg kannte der Jubel bei den Potsdamerinnen keine Grenzen. Sie waren im Vorfeld durch eine Mitspielerin überhaupt erst auf das Turnier aufmerksam geworden. "Wir sind total überrascht von der Atmosphäre. Hier ist super Stimmung, super Party", erklärte Sarah Jeworsky, die unmittelbar vor dem Finale noch die Schärpe der "Miss Volleyball" überstreifen durfte.

Etwas enttäuscht waren die Mädels von den Blankenburger Volleyballfreunden, die ausgerechnet gegen den späteren Sieger vier Satzbälle nicht verwerteten. Sie erreichten am Ende Platz fünf und wurden damit immerhin "Harzmeister". Das Endspiel der Männer war eine klare Angelegenheit für Vorjahressieger VC Timbuktu aus Erfurt gegen das Team "Ohne Zuspieler" aus Königstein (3:0). "Länger hätten sie auch nicht spielen dürfen", scherzte Turnierleiter Torsten Gehlmann. Denn zum Matchball war es schon merklich dunkel geworden. Gehlmann wertete die 42. Auflage als vollen Erfolg.

Die Partien liefen ohne Probleme ab. Das Wetter spielte mit."Auch der DJ hat auf die Kritik aus dem Vorjahr gut reagiert und sich auf die Musikwünsche der Teams bestens eingestellt", sagte er. Auf noch größeren Zuspruch als im Vorjahr stieß das "Piratenspektakel" für die Kinder am Sonnabend mit Schatzsuche und Gruselgeschichte. "Auch das Zeigen der Bilder vom Tage im Festzelt" kam bestens an", so Gehlmann, der allen Mitstreitern ein riesiges Kompliment zollte.<6><7><8><9><10>