Die Fragen schrecken, die Köpfe rauchen: Sachsen-Anhalts Schüler tüfteln derzeit an den Lösungen für die Aufgaben bei der 15. Mathematikolympiade. Arno aus Elbingerode und Jonas aus Hasselfelde erwiesen sich jetzt regional als Beste.

Elbingerode. Die klügsten Mathematiker aus den drei Grundschulen der Stadt Oberharz am Brocken sind dabei, wenn derzeit bei der Regionalrunde der 15. Mathematik-olympiade Sachsen-Anhalts für das Schuljahr 2010/11 um Platz und Sieg gerechnet wird.

Insgesamt 21 Rechenkünstler der Klassenstufen Drei und Vier von Benneckenstein, Elbingerode und Hasselfelde kamen deshalb diese Woche in die Elbingeröder Grundschule "Paul Ernst", um die jeweils vorgegebenen zehn Aufgaben in 90 Minuten zu lösen.

Dabei waren nicht nur mathematische Kenntnisse gefragt, sondern auch logisches Denken. Verbissen knieten sich die Mathe-Olympioniken in die recht kniffligen Aufgaben und lösten sie – teilweise. Es konnten insgesamt 40 Punkte erzielt werden, das schaffte keiner.

Die beste Leistung der Viertklässler zeigte Arno Probek aus Elbingerode. Er kam auf 35 Punkte und verwies Paul Marten Rieche (32 Punkte/Benneckenstein) und Justin Otte (29 Punkte/Hasselfelde) auf die Plätze. Die Aufgaben für die 3. Klassen, die laut Experten wieder sehr schwer waren, löste Jonas Ritter am besten. Der Hasselfelder erreichte 26 Punkte. Lucas Liebetruth aus Benneckenstein folgte als Zweiter (25 Punkte), vor Danny Schmidt aus Elbingerode (23 Punkte).

Alle Teilnehmer waren von ihren Fachlehrerinnen Mandy Hilpert (Benneckenstein), Carmen Schenk (Elbingerode) und Carola Eisner (Hasselfelde) vorbereitet worden. Ihnen oblag auch die Aufgabe, die abgegebenen Arbeiten zu korrigieren und zu bewerten. Alle 21 Mathe-Asse bekamen eine Teilnehmerurkunde. Die Nichtplatzierten erhielten Trostpreise, für die Sieger stifteten die im Ort ansässigen Bankinstitute Sachpreise. Übrigens