Der 21. Kreisschützentag des Wernigeröder Kreisschützenverbandes wird morgen um 9 Uhr im Blankenburger Schützenhaus eröffnet. Einer der Höhepunkte ist die Neuwahl des Vorsitzenden.

Blankenburg. 20 Jahre nach seiner Gründung kehrt der Kreisschützenverband Wernigerode an die Stätte seiner Gründung zurück - nach Blankenburg. Was am 5. Mai 1990 in der Blütenstadt begann, soll morgen in das dritte Jahrzehnt starten. Der Vorstand wird den Delegierten der Mitgliedsvereine Rechenschaft über das vergangene Jahr ablegen, einen Ausblick auf die aktuellen Projekte geben und sich zum Teil der Wiederwahl stellen. Letzteres kann einige Zeit dauern, denn sowohl bei der Wahl des Kreisvorsitzenden als auch der Wahl eines seiner drei Stellvertreter soll das Votum in geheimer Abstimmung erfolgen. Bislang wollen Kreischef Wolfgang Luks ( Reddeber ) und Gerd Parthum ( Blankenburg ) als sein Vize wieder kandidieren. Über weitere Bewerber war bis gestern nichts bekannt. Weitere Kandidaturen sind aber noch während des Kreisschützentages möglich.

Neben diesen beiden Ämtern müssen weitere Vorstandsposten neu besetzt werden. Dies betrifft zum einen das Ehrenamt der Kreisschriftführerin ( bisher Beate Trosien, Minsleben ) und das des Kassenprüfers Gunter Zündel vom Schützenverein aus Trautenstein.