Im Wernigeröder Schloss wird im Sommer eine Ausstellung über Georg Heinrich Crola ( 1804-1879 ) eröffnet, dessen 130. Todestag sich 2009 jährt. Dafür bittet Schloss-Chef Christian Juranek die Volksstimme-Leser um Mithilfe. Redakteurin Ivonne Sielaff fragte nach.

Volksstimme : Wie können Ihnen unsere Leser helfen ?

Christian Juranek : Der Nachlass von Crola ist weit verstreut. Die Schloß Wernigerode

GmbH besitzt einen Großteil der Zeichnungen. Es fehlen die Ölgemälde. Ich gehe fest davon aus, dass sich viele Bilder noch in Haushalten zwischen Blankenburg und Ilsenburg bef nden.

Volksstimme : Was ist Ihr Ziel ?

Juranek : Wir stellen gerade ein Werkverzeichnis von Crola zusammen und recherchieren dafür deutschlandweit. In diesem Zusammenhang versuchen wir, einen vollständigen Überblick über die noch vorhandenen Ölgemälde des Künstlers zu bekommen. Deshalb rufen wir die Harzer auf, uns mitzuteilen, wenn sie etwas über den Verbleib von Ölgemälden Georg Heinrich Crolas wissen.

Volksstimme : Wo können sich unsere Leser melden ?

Juranek : Sie erreichen mich ab Montag bei der Schloss GmbH Wernigerode, Am Schloss 1, per Email zentrale @ schloss-wernigerode. de oder unter Telefon ( 0 39 43 ) 55 30 40.