Zahlreiche Eltern nahmen am Sonnabend mit ihren Kindern, für die 2015 der Schulalltag beginnt, die Einladung zum Tag der offenen Tür der Johannes-Gutenberg-Grundschule an. Zum einen, um den künftigen Abc-Schützen die Scheu vor dem neuen Lebensabschnitt zu nehmen, aber vor allem, um über den Schulalltag zu informieren.

Wolmirstedt l Der Tag der offen Tür an der Gutenberg-Grundschule hat am Sonnabend den Eltern und ihren Kindern, den künftigen Abc-Schützen des Schuljahres 2015/16, erste Einblicke in den künftigen Schulalltag geboten. Wie Schulleiterin Doreen Haensch nach zwei überaus intensiven Stunden resümierte, bekamen die wissbegierigen Jungen und Mädchen sowie ihre interessierten Eltern mehr geboten, als "nur" einen Blick hinter die Kulissen. Und die Gäste, unter ihnen auch Wolmirstedts Bürgermeister Martin Stichnoth (CSU), wurden bei ihrem "Erkundungsgang" nicht sich selbst überlassen.

Schülerlotsen empfingen die Gäste am Eingang, führten die Besucher auf Wunsch durch die Klassenräume, legten dabei Zwischenstopps in den Fachkabinetten ein, verwiesen zudem auf die Arbeitsgemeinschaften, die sich an diesem Tag in der Aula präsentierten. Wie die Grundschulleiterin, die erst mit dem neuen Schuljahr die Leitung übernahm, versichert, war ihr ganz wichtig, dass die Eltern, deren Schützlinge im Sommer 2015 eingeschult werden, mit den künftigen Lehrgruppenleiterinnen ins Gespräch kamen.

So wurde am Sonnabend Vormittag viel hinterfragt, detailliert erläutert, alles gezeigt und vieles durfte ausprobiert werden. Mengen und Formen, Sport und Bewegung sowie Musik und Tanz, das waren die Themen, die die künftigen Gutenberg-Grundschüler interessierte. Während die Eltern lange vor dem ersten Schultag ihrer Kinder Wissenswertes zum Leben und Lernen in der Eingangsphase wissen wollten, zudem von der Schulleiterin erste Informationen zum Schulkonzept bekamen.

Das Konzept spricht an und so reicht der gute Ruf der Schule über die Stadtgrenzen hinaus. Und dieser gute Ruf wurde am Sonnabend erneut untermauert, denn keiner der Eltern verließ an diesem informativen Vormittag das Schulgebäude mit offenen Fragen. Das aber geschah erst, nachdem sich die künftigen Schüler in den einzelnen Klassenräumen beim Basteln, Singen, Sport, aber auch ersten Übungen zu Mengen und Formen ausprobiert hatten.

 

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