Zerbst (jkd) l Über drei Personalien hatten die Mitglieder des Sozialausschusses zu befinden: Zum einen über die Wahl zweier Vertreter des Ausschusses in die Zulassungskommission zum Heimat- und Schützenfest. Zum anderen endete mit der Legislaturperiode des Stadtrates auch die Amtszeit der Mitglieder des Stadtseniorenbeirates. Es galt nun, ein Mitglied zu benennen, das zukünftig im Stadtseniorenbeirat mitarbeiten soll.

Für die Mitgliedschaft in der Zulassungskommission schlug Uwe Krüger (SPD) Günter Benke (SPD) vor, der Ausschussvorsitzende Bernd Adolph (CDU) Nicole Ifferth (UWZ) . Einstimmig sprachen sich die Ausschussmitglieder für die Beiden aus, die somit wiedergewählt wurden.

Bevor die Abstimmung für das Mitglied für den Stadtseniorenbeirat erfolgte, merkte Bürgermeister Andreas Dittmann eine organisatorische Bitte an. Auch wenn es in der Satzung nicht so deutlich herauskäme, sei gewollt, dass jenes vom Sozialausschuss benannte Mitglied auch aus dessen Mitte kommen könne.

Zumindest dieses Mal entschied sich der Ausschuss anders. Bernd Adolph schlug Werner Bressel (FDP) vor, der bereits in der vorherigen Legislaturperiode den Stadtseniorenbeirat leitete und gern wieder Mitglied des Beirates wäre. Dies bekräftigte auch Heinz Reifarth (FDP). Mit einer Stimmenthaltung wurde Werner Bressel bestätigt.

Weiteres Vorschlagsrecht über potentielle Mitglieder des Beirates haben der Bürgermeister und die in Zerbst tätigen Wohlfahrtsverbände inne. Benannt wurden bereits Cordula Bergt, Ute Voigt, Sigrun Bürgel, Silvia Dähne und Ruth Buchmann.

Es obliegt dem Stadtrat, die Mitglieder in den Stadtseniorenbeirat zu berufen.