Loburg l Mehrere Firmen und Institutionen aus Loburg haben sich zusammengetan und gemeinsam einen Werbeflyer finanziert, der die Stadt Loburg bekannter machen soll. In der zurückliegenden Ortschaftsratssitzung präsentierte der Ortsbürgermeister Bernd Wünschmann den Entwurf den Räten. Der Flyer soll im Umland, Sachsen-Anhalt und Brandenburg verteilt werden und Touristen in den Ort locken.

Die Vogelschutzwarte Storchenhof, der Verein Loburger Weg mit der Burg Loburg, die evangelische St.-Laurentiuskirche, das Barbycafé und die Loburger Brennerei stellen sich auf sechs Seiten mit ihren Angebotsspektren, Kontaktmöglichkeiten, Produkten und Öffnungszeiten vor. Für die Finanzierung steuerten die beteiligten Institutionen einen Betrag bei. Die Idee ging von der der Betreiberin des Barby-Cafés Ruth Everinghoff aus.

"Mit Eröffnung des Barbycafes und dem näheren Kennenlernen entwickelte sich eine Zusammenarbeit für die Herstellung des Flyers, um Sehenswürdigkeiten der Stadt Loburg für den Tourismus aufzuzeigen", erklärt Wünschmann.

Unter Federführung von Ruth Everinghoff wurde der Flyer mit den Akteuren der Brennerei Kullmann, der evangelischen Kirche, dem Verein "Loburger Weg", dem Loburger Storchenhof in die Realität umgesetzt.

Inzwischen wurden die Flyer in einer ersten Auflage von 10 000 Exemplaren gedruckt. Ob der Flyer geeignet ist, bei Touristen Lust auf ein Konzert mit der Kahrlingorgel oder ein Stück Nusskuchen oder Likör zu machen, bleibt abzuwarten und zu hoffen.