Ein Erfolg war am Sonnabend die erste Auflage des Familienfestes in Leitzkau. Am Sportlerheim konnten Jung und Alt einen gemütlichen Nachmittag verbringen.

Leitzkau. Zu einem Familienfest hatten die Leitzkauer Gastwirtschaft "Zum alten Krug" und die Freiwillige Feuerwehr Leitzkau am Sonn-abendnachmittag eingeladen. Die Idee war am Stammtisch bei ihm geboren worden, erzählte Gastwirt Mario Jordan. Man hatte zusammen gesessen und überlegt, was man in Leitzkau auf die Beine stellen könnte. Noch am selben Abend einigte man sich auf einen Termin. Auch einige Sponsoren konnten gewonnen werden.

So wurde es recht gemütlich auf dem Gelände hinter dem Sportlerheim, wo auch sonst immer der Tanz in den Mai stattfindet. Bei herrlichem Wetter kamen die Leute mit Kind und Kegel und ließen sich nieder. Einige ältere Dorfbewohner hatten Kuchen gebacken. Für die Versorgung sorgte ansonsten das Team um Mario und Kerstin Jordan. Für alle Kinder gab es ein Würstchen und ein Getränk an diesem Nachmittag anlässlich des bervorstehenden Kindertages umsonst. Der Leitzkauer Ortsbürgermeister Hans-Georg Pod- gurna spendierte zudem allen Kindern ein Eis.

Für die Belustigung der kleinen Leute war Clown Dolly aus Zschornewitz engagiert. Die Mädchen und Jungen konnten sich Schminken lassen, und es gab Luftballontiere von Dolly. Auch eine Hüpfeburg lud zum Toben ein. Vor dem Sportlerheim hatten die Kinder außerdem die Möglichkeit, eine Runde auf einem Pferd zu reiten. Anna Maria Lehmann führte Sammy mit den Kindern im Kreis herum.

Der sportliche Höhepunkt des Nachmittages war ein Fußballspiel. Hier traten ehemalige TuS Leitzkau-Spieler gegen eine Auswahl der Leitzkauer Feuerwehr an.

Mario Jordan und seine Frau zeigten sich zufrieden mit dem Verlauf des ersten Familienfestes. Es soll eine Fortsetzung geben, erklärte Kerstin Jordan ohne lange überlegen zu müssen. Der Erlös aus dem Kuchenverkauf und der Rest von den Sponsorengeldern soll übrigens dem Leitzkauer Läufernachwuchs um Heiner Mebes zugutekommen. Schließlich sind da ganz viele Mädchen und Jungen aus dem Ort eingebunden.

 

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