Burg l Hausbesitzer im Jerichower Land können aufatmen: Die Polizei hat in den vergangenen Monaten 24 Einbrüche in Eigenheime aufklären können. Insgesamt wurden zehn Tatverdächtige ermittelt. Zwei wurden bereits vom Landgericht Stendal verurteilt.
Die Beschuldigten waren vorrangig in Häuser in Biederitz und Möser eingestiegen. Sie bohrten und hebelten Fenster und Türen auf und entwendeten Schmuck, Geld und Heimelektronik. Manchmal fuhren sie auch mit dem Auto ihrer Opfer davon.
Die Tatverdächtigen sind zwischen 22 und 41 Jahre alt. Sie stammen aus Berlin, Polen, Moldawien und Russland. Vermutlich handelten sie in kleinen Gruppen und unabhängig voneinander. Dennoch gehe man davon aus, dass zumindest ein gemeinsamer Informationsfluss bestand. "Es wären sonst zu viele zufällige Taten in dieser Zeit-Raum-Nähe auf einmal gewesen", erklärte ein Polizeisprecher.
Ab Oktober 2010 hatten sich die Einbrüche in Dörfern entlang der A 2 gehäuft. Im April erwischte die Polizei zwei Einbrecher auf frischer Tat, ein dritter wurde ermittelt. Wenig später identifizierte die Polizei auch die anderen Tatverdächtigen. Einer saß bereits wegen ähnlicher Delikte in Haft.
Die Einbruchsserie sei damit beendet, die Beute wurde jedoch nicht gefunden. Zehn weitere Taten seien noch nicht aufgeklärt. Vermutlich war hier ebenfalls einer der Tatverdächtigen beteiligt.
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Der Tunnel kommt doch ....! Die Typen vom BUND (die noch auf Kosten der Steuerzahler agieren) machen die ganze Thematik TUNNEL um das doppelte teurer. Das diese "Fraktion" nicht endlich beiseite geschoben wird, ist mir unverständlich. Was ist das bloß für eine Gesellschaft ?! Zu DDR-Zeiten war dieser tunnel im Gespräch, weil er gebraucht wurde und gebraucht wird. Nur mit dem Unterschied, die DDR hatte kein Geld. Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen die Sache durchziehen !
Vergesst die inzwischen verschwundenen Museen nicht! Da gehen große Kostbarkeiten verloren - wie im Fall des in Sachsen-Anhalt einmaligen und großen Natur- und Völkerkunde-Museums "Julius Riemer" in Wittenberg. Das hat inzwischen geschlossen und es steht in den Sternen, ob es je wieder in annähernd der Größenordnung zu sehen sein wird wie bisher. Siehe auch www.riemer-museum.de - die Webseite der Bürgerinitiative, die versucht, das Museum zu retten. Dort gibt es auch eine Fotogalerie (im Aufbau) über die breit gefächerte Sammlung kostbarer und kostbarster Zeugen der Entwicklung des Lebens und vor allem der Menschheitskultur.
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