akz-i Erstmals gibt es jetzt Hörgeräte, die sich nicht nur auf das Hör-Vermögen ihres Trägers einstellen lassen, sondern auch auf seinen Hör-Geschmack. Damit macht der dänische Hersteller Oticon, der die Smartgeräte entwickelt hat, einen ähnlich wichtigen Schritt wie die Cafés vor einigen Jahren vom Filterkaffee zu ihrem großen Angebot an Kaffeespezialitäten. Unser jeweiliger Lieblingskaffee ist inzwischen selbstverständlich: Latte Macchiato, Espresso, mit Vanillearoma oder Sojamilch. Geschmack ist eben sehr individuell. Das gilt genauso fürs Hören, denn jeder Mensch hört anders. Wer ein Hörgerät braucht, möchte, dass sein persönlicher Hör-Geschmack berücksichtigt wird. Die neuen Smartgeräte sind die Lösung.

Alle sind sich grundsätzlich einig, was ein gutes Hörgerät ausmacht: Es ist nahezu unsichtbar, komfortabel zu tragen und liefert brillanten Klang. Weil aber jeder Mensch anders hört, sollte das Hörgerät auch smart sein und sich personalisieren lassen. Beim Hören wie beim Kaffeetrinken ist es dasselbe, jeder Mensch mag oder verträgt etwas anderes. Was der eine liebt, kann der andere nicht gut verarbeiten. Oder es schmeckt ihm einfach nicht.

Die neuen Smartgeräte berücksichtigen genau das. Ihre Technologie gibt Hörgeräteakustikern die Möglichkeit, sie exakt auf die Ansprüche jedes Einzelnen zu programmieren. Wer Smartgeräte trägt, hört so, wie sie oder er es ganz persönlich mag. Sie passen sich Persönlichkeit und Leben ihrer Träger an – nicht umgekehrt. Und noch dazu sind sie so winzig klein, dass sie nahezu hinter dem oder im Ohr verschwinden.

Krankenkassen erhöhen ihre Unterstützung: Seit Ende 2013 haben die gesetzlichen Krankenkassen ihre finanzielle Unterstützung für Hörgeräte nahezu verdoppelt. Davon profitieren auch alle, die sich für Smartgeräte interessieren. Jeder kann die neuen Hörgeräte, die es in verschiedenen Leistungsklassen gibt, beim Hörgeräteakustiker vor Ort unverbindlich und kostenlos ausprobieren.


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