Stuttgart - Pferde können auch bei eisigen Temperaturen auf der Weide stehen. Einige Besonderheiten müssen Tierhalter dabei aber beachten. Tipps gibt die Tierrechtsorganisation Peta.

Pferde dürfen selbst bei klirrender Kälte draußen stehen. Allerdings brauchen sie einen Unterstand, der an drei Seiten geschlossen und groß genug zum Schlafen ist. Gummimatten unter der Einstreu helfen, den Stallboden gegen Kälte zu isolieren und die Gelenke der Pferde zu schonen. Darauf weist die Tierrechtsorganisation Peta hin. Auch während der kalten Jahreszeit trinken die Tiere sehr viel - bis zu 70 Liter am Tag. Die Tränke kontrollieren Halter besser mindestens einmal täglich, weil sie bei Minusgraden zufrieren kann.

Eine Decke brauchen die Tiere auf offener Weide nicht. Pferde entwickeln bei Außenhaltung ein robustes Winterfell, das sie vor Kälte schützt.