Magdeburg ( rgm ). An der Universitätsklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin des Kindes- und Jugendalters der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg geht man am Klinikum Olvenstedt in verschiedenen Studien der Frage nach, inwieweit Aufmerksamkeitsstörungen bei Kindern und Jugendlichen mit Veränderungen bestimmter Lernmechanismen einhergehen. Während der Untersuchung wird die Hirnaktivität durch die Messung der Hirnströme (" EEG ") erfasst. Die Ableitung der Hirnströme ist ungefährlich und schmerzfrei.

In der Studie der Magdeburger Universitätsklinik werden auch Kinder ohne Aufmerksamkeitsstörungen untersucht. Für diese Kontrollgruppe werden noch Jungen im Alter zwischen acht und zwölf Jahren gesucht, die Lust haben – mit Einverständnis ihrer Eltern – an einem Experiment teilzunehmen. Die Teilnehmer erhalten Einkaufsgutscheine als Entschädigung.

Interessierte Eltern, Kinder und Jugendliche wenden sich bitte entweder telefonisch an die Kinder- und Jugendpsychiatrische Institutsambulanz unter Telefon ( 0391 ) 791 84 70 oder ( 0391 ) 791 84 71 oder per E-Mail direkt an den Studienleiter Jürn Möller

( juern. moeller @ ovgu. de ).