Georgensgmünd (dpa) - Nach den Schüssen eines sogenannten Reichsbürgers bei einer Razzia im mittelfränkischen Georgensgmünd ist einer der verletzten Polizisten gestorben. Das sagte ein Polizei-Sprecher. Zuerst hatte Nordbayern.de darüber berichtet. Der 32 Jahre alte Beamte eines Spezialeinsatzkommandos war am Morgen von einem 49-Jährigen angeschossen worden. Drei weitere Beamten wurden verletzt. Der 49-Jährige besaß 31 Schusswaffen. Von den Behörden wurde er als nicht mehr zuverlässig eingestuft. Deshalb sollten ihm seine Waffen entzogen werden.