Im ersten Test des Wochenendes hatte Martin Tomczyk die Nase vorne. Noch sind ihm seine Meisterschaftskonkurrenten nicht zu Nahe gekommen.

Martin Tomczyk ist auf dem richtigen Weg Richtung Meisterschaft. Der Audi-Pilot sicherte sich mit einer Rundenzeit von 1:33.825 Minuten Platz eins. Dicht gefolgt von Daniel La Rosa im Jahreswagen, der schon zu Saisonbeginn auf dem Hockenheimring auf sich aufmerksam machen konnte. Markus Winkelhock auf Platz drei im 2005er Audi komplettiert die Reise durch die Baujahre.

Ab Platz vier folgt eine ganze 2006er-Armada angeführt von dem zweiten Meisterschaftskandidaten Bruno Spengler. Tom Kristensen beendete den Test auf Platz fünf vor Bernd Schneider und Timo Scheider. Mal wieder schnellster Audi-Jahreswagen-Pilot wurde Mike Rockenfeller auf der achten Position. Mattias Lauda und Alexandros Margaritis kompletieren die Top zehn. Sorgenkind bei Audi ist wieder Mattias Ekström, der nur auf dem 13. Platz landete.

Im Gegensatz zum Rest der Saison wurden die beiden Testsessions am Freitag um fünf Minuten verkürzt. Der Grund ist der übervolle Zeitplan am Finalwochenende. Fleißigster Tester am Morgen war Jamie Green. Der Brite kam trotz der 32 Runden nicht über den 15. Platz hinaus. Elfter wurde Mika Häkkinen.

Der Winter hält auch Einzug bei der DTM. Bei Außentemperaturen von nur rund elf Grad müssen sich die Teams wieder auf komplett neue Streckenverhältnisse einstellen. Zumal der Wetterdienst eher noch kältere Bedingungen voraussagt. Da wird der Reifendruck wieder eine große Rolle spielen.

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