Gary Paffet ist mit seinem elften Startplatz nicht zufrieden aber auch nicht unzufrieden. "Je länger die Saison dauert, umso schwieriger wird es, an den aktuellen Boliden dranzubleiben", meinte der Brite. "Sie werden im Gegensatz zu unseren Fahrzeugen weiterentwickelt." Doch er sucht und findet auch Fehler bei sich. So hat er in seiner schnellsten Runde einen Fehler eingebaut und dadurch zwei Zehntel verloren. "Sonst wäre vielleicht Platz acht oder neun dringewesen." Also vielleicht auch der Sprung in die letzte Qualifyingsession.

Jetzt ruhen alle Hoffnungen auf dem morgigen Rennen. "Wir hatten bisher immer Probleme mit unserem Setup für das Zeittraining", gibt Paffett zu. "Aber wir waren sehr schnell im Regen." Womit sich die Frage nach den Wetterwünschen auch geklärt hätte. Im Falle von nassen Bedingungen gibt sich Paffett selbstbewusst: "Wenn es das ganze Rennen über regnet, dann erreichen wir auch ein gutes Resultat. Wir haben ein sehr gutes Setup für diesen Fall."

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