So zuverlässig sich die Mercedes C-Klasse auch seit jeher in der DTM präsentiert - die Servolenkung ist ihre Achillesferse. Erneut streikte heute an einem der Stuttgarter Boliden die Lenkunterstützung; betroffen war diesmal Paul Di Resta. "Das genaue Problem mit meiner Servolenkung kenne ich nicht - aber es besser, wenn es heute auftritt als morgen", gewinnt der Persson-Pilot im Gespräch mit uns der Situation noch etwas Positives ab, obwohl einige Trainingszeit verloren ging.

Zwar schien Paul Di Resta mit zwei 15. Rängen etwas von seinem Erfolgskurs abzukommen - die Zuversicht lässt sich der 21-Jährige dennoch nicht nehmen: "Während der Runden, die ich am Ende noch fahren konnte, machte das Auto einen guten Eindruck. Ich sehe keinen Grund, warum wir morgen nicht konkurrenzfähig sein sollten, auch wenn es schwieriger werden könnte als in Hockenheim."

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