Halle/Magdeburg (rgä/ahf) l Die dritte Runde des VVSA-Pokals im Volleyball verlief für die beiden noch im Wettbewerb befindenden Mannschaften aus dem Jerichower Land unterschiedlich. Während der Burger VC 99 sein Ziel gegen einen Bundesligisten zu spielen erreichte, schied der Genthiner VV bereits in der ersten Partie gegen Ligakonkurrenten WSG Reform aus.

In Halle bezwang der Landesoberligist den künftigen Ligakonkurrenten und Gastgeber vom USV Halle III mit 3:1 (-26; 25;21;21). Nach dem verlorenen ersten Satz fanden die Ihlestädter ihren Rhythmus und entschieden die Partie für sich. Im Halbfinale trafen die Ihleburger dann auf den Favoriten ihrer Gruppe, den Drittligameister USC Magdeburg I, und zogen sich recht achtbar aus der Affäre. Dennoch mussten sie sich glatt mit 0:3 (-22; -22; -22) geschlagen geben.

In Magdeburg dagegen kam für den Landesligisten vom Genthiner VV nach dem ersten Spiel bereits das Aus. Gegen den Gastgeber der WSG Reform unterlagen die Kanalstädter in einer spannenden Partie mit 2:3 (-23; 16; -14; 21; -12). Auch in der Landeshauptstadt setzte sich ein Bundesligist klar durch.

Somit treffen am Freitag, 1. Mai, in Magdeburg mit dem VC Bitterfeld-Wolfen (2. Bundesliga) und Gastgeber USC zwei künftige Ligakonkurrenten aufeinander.