Zum 120-jährigen Bestehen hat der MTV Germania Silstedt einen tolles Programm vorbereitet. Im Rahmen des Festes zur Sommersonnenwende präsentierten sich alle Sportgruppen des Vereins auf dem Museumshof.

Silstedt l Mit dem Einmarsch des Silstedter Spielmannszuges fiel der Startschuss für einen bunten Nachmittag. "Ich war sehr aufgeregt im Vorfeld, aber letztlich ist uns der Nachmittag sehr gut gelungen. Und das nicht zuletzt, weil alle Abteilungen, Vorstandsmitglieder und Aktiven so toll mitgeholfen haben", so der Vereinsvorsitzende Lotar Borchert.

Nachdem der Vereinschef die Geschichte des MTV Germania Revue passieren ließ, ehrten KreisSportBund-Präsident Hennig Rühe und sein "Vize" Detlef Brozio verdiente Vereinsmitglieder. Die größte Auszeichnung wurde Lotar Borchert selbst zuteil, der Vereinschef trug sich ins Ehrenbuch des KSB Harz ein. Rühe lobte besonders die Gemeinschaft des Vereins, die sich nicht zuletzt in der großen Zahl der Zuschauer widerspiegelte.

Danach waren die Sportgruppen an der Reihe, moderiert von Ehrhard Ihms stellten sich der Reihe nach die Tae-Bo-Gruppe, die Turner-Jungen, die Herrenturnriegen des MTV Germania und des befreundeten SV Fortschritt Veckenstedt, die Tischtennis- und Fußballabteilung des MTV Germania und die Turnmädchen des Jubiläumsvereins den Zuschauern vor.

"Es war ein abwechslungsreiches Programm, das bei den erfreulich vielen Besuchern nie Langeweile aufkommen ließ. Ein besonderer Dank geht an die Übungsleiter, angefangen bei den Turnern um Karl-Heinz Mänz, über Christoph Hamel und Herbert Lange von der Tischtennis-Abteilung und den Fußballern um Gregor Koch bis hin zu Petra Albrecht und ihre Tea Bo-Gruppe, die ein tolles Programm vorbereitet haben. Und das alles mit Leuten aus dem eigenen Verein", freute sich Lotar Borchert.

Ein erstes Dankeschön hatte der Vereinschef schon zu Beginn seiner Rede gesagt, Edith Ahlers, Kerstin Schulze, Annemarie Ihms und Herbert Lang hatten die Ausstellung mit viel Fleiß vorbereitet. Die Geschichte zu "120 Jahren MTV Germania Silstedt" kann noch bis Mitte nächster Woche im Museumshof begutachtet. In diesem Zusammenhang lobte Borchert auch noch einmal die hervorragende Zusammenarbeit mit dem Museumshof, der die Veranstaltung mit vorbereitet hatte und die Versorgung absicherte.

   

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