Magdeburg l Am vorletzten Spieltag der Volleyball-Stadt-oberliga sind die wichtigsten Entscheidungen gefallen. Überraschungen blieben dabei aber aus.

Durch den Sieg im Nachholspiel vom 1. Spieltag gegen den SV Irxleben hatte der SV Altenweddingen 12 Punkte Vorsprung auf den zweitplatzierten TSV Barleben und benötigte nur einen weiteren Satzgewinn gegen den Fermersleber SV oder den USC IV. Beide Gegner wurde mehr oder weniger souverän bezwungen, somit steht die erfolgreiche Titelverteidigung der Sülzetaler fest.

Der Abstieg der WSG Reform ist durch die Punktgewinne der Konkurrenz aus Irxleben und vom MLV Einheit beschlossene Sache. Trauriger Höhepunkt der Saison ist wohl die Tatsache, dass die WSG die Spiele gegen den TSV Barleben und den KSC II kampflos verlor, weil sie keine komplette Mannschaft aufs Feld schicken konnte.

Der zweite Vertretung des Katholischen SC gewann im einzigen Spiel des Tages, welches ohne Schiedsgericht stattfinden musste, 2:1 gegen Gastgeber Barleben und hat durch den ersten Erfolg im dritten Anlauf gegen den TSV nun 39 Zähler.

Irxleben schlug den MLV mit 2:0, der MLV besiegte seinerseits den MSV Börde mit 2:1, entschied den Tie-Break für sich. Da Börde auch gegen den SV Irxleben verlor und bei 39 Punkten steht, gibt es am letzten Spieltag gegen die KSC-Zweite ein kleines Finale um Platz drei.