Von Antje Mutzek

Magdeburg l Die Regionalliga-Volleyballerinnen des USC setzten sich beim VfK Südwest Berlin mit 3:1 durch.

Die beiden Aufsteiger lieferten sich im ersten Durchgang ein ausgeglichenes Kellerduell. In der Endphase hatten die Magdeburgerinnen aber das glücklichere Händchen -23:25.

Im zweiten Satz trumpften die Gastgeber auf. Der USC kam im Angriff nicht mehr durch und hielt die Aufschlagtaktik nicht konsequent ein, so dass die Elbestädterinnen klar Rückstand gerieten (7:12). Auch das Aufbäumen gegen Ende hin konnte den Satzverlust nicht mehr abwenden -25:21.

Umso wichtiger war das konstante Auftreten im dritten Durchgang. Hier wurde im Aufschlag wieder platziert und druckvoll gearbeitet. Lena Wilke legte zum 9:1 vor, wurde dann aber wegen plötzlicher Knieschmerzen gegen Katharina Rieger getauscht. Die Annahme und Abwehr waren letztendlich präziser - 14:25.

Den vierten Satz entschieden die USC-Damen ebenfalls für sich. Patricia Kunth setzte mit einer Neun-Punkte-Aufschlagserie zum 5:15 Akzente. Nach der deutlichen Führung konnten dann auch Sandra Schirrmann und Margarethe Borchardt ihr Können zeigen - 19:25.

"Wir kommen ins Rollen. So kann es in der Rückrunde weitergehen. Ich konnte auch endlich allen Spielerinnen Einsatzzeit geben", freute sich USC-Trainerin Marén Schulz.

USC: Baake, Borchardt, Bürger, Grenzau, Kunth, Polter, Rieger, Schirrmann, Schulz, Schultze, Soldmann, Wilke.