Handball l Fermersleben (hm) Die Verbandsliga-Handballer des Fermersleber SV haben das Stadtderby gegen Spitzenreiter Post lange Zeit offen gehalten, mussten sich letztlich erst in der Schlussphase mit 23:27 (11:13) geschlagen geben. Während Post am kommenden Sonnabend den Tabellenzweiten Lok Schönebeck zum Topspiel empfängt, stehen sich im "Kellerduell" die punktgleichen BSV 93 II und FSV 1895 (je 8:18 Zähler) gegenüber.

Bis zum 8:8 konnte sich im Derby am Sonnabend kein Team absetzen, dann zogen die Postler auf 8:13 davon, ehe der FSV zum 11:13-Pausenstand aufschließen konnte. Die Gäste starteten besser in die zweite Halbzeit, enteilten auf 12:18, doch über ein 18:22 glichen die Fermersleber, nicht zuletzt dank ihres Siebenmeterschützen Tjark Rösing, zum 22:22 aus (53.). Doch ausgerechnet der bis dahin beste FSV-Werfer Alexander Beckmann leistete sich in der Schlussphase einige überhastete Abschlüsse, die die cleveren Postler entscheidend auf 22:27 davonziehen ließen.

FSV: Böhm, Schröder - Beckmann 9, Brecht 1, Daouda, Dietze, Mewes 1, Möhring, Özsoy, Parthey 2, Rösing 9/4, Splitt (1 Post: Tümler, Preuß - Jordan 4, Schliephake 5, Holst 1, Hoscher 1, Frank 7, Kort, M. Dehnhardt 2, Sülflow 4, Fischer, C. Dehnhardt 3, Seel