Bitterfeld. Im letzten Spielder Aufstiegsrunde in der Kegel-Kreisklasse am vergangenen Sonnabendin Bitterfeld stand die SG 1990 Lindau nicht mehr so unter Druck wie im letzten Heimspiel. Die Voraussetzungen, den zweiten Tabellenplatz zu behalten, waren recht günstig. Dennoch lief es für Lindau nicht gut. Am Ende mussten die Burgstädter mit 2200:2293 Kegeln eine Niederlage einstecken.

Schon die ersten zwei Lindauer Starter Gube und Bankert begannen schwach. Die Spieler des Bitterfelder KSV konnten mit G. Pierzchot und Schmidt schon 103 Kegel mehr spielen.

In der zweiten Runde hatten die Lindauer mit Wenzlaff und Hoppe gegen Kahl und P. Pierzchot nochmal Hoffnung,diePartie zu wenden. Die Lindauer lagen nach der zweiten Spielrunde noch mit 50 Kegeln zurück.Die letzte Runde ging dann aber wieder eindeutig an die Gastgeber des KSV Victoria Bitterfeld III.

Pierzchot, Paul und Schnelle vom KSV hatten gegen Specht und Schäm am Ende des Spieles 43 Kegel herausgeholt, so dass das letzte Punktspiel der Aufstiegsrunde mit 2293:2200 Kegeln endete.

Tagesbester wurde der Bitterfelder Günter Pierzchot mit 433 Kegeln. Der Lindauer Sebastian Hoppe erspieltemit 401 Kegeln das beste Ergebnis bei den Gästen.

Ein Trost bleibt den Lindauern nach diesem schwachen Auswärtsspiel. Der Aufstieg in die Kreisliga ist dennoch gesichert. Für die kommende Spielsaison in der Kreisliga werden allerdings für einen Klassen-erhalt auch bessere Auswärts-leistungen notwendig sein.

Lindau: Gube 363, Bankert 329, Wenzlaff 386, Hoppe 401, Specht 370, Schäm 351.

Bitterfeld III: Pierzchot G. 362, Schmidt 411, Kahl 376, Peter Pierzchot 358, Paul Pierzchot 366, Schnelle 398.

Abschluss-Tabelle:

1. SG Lindau 42402,8814:2 2. Lok Köthen III42278,2512:4 3. Elbe Aken III42262,886:10 4. Vic. Bitterfeld IV42184,136:10 5. KSV Jeßnitz III42217,132:14