Magdeburg (vs/su) l Handball-Erstligist SC Magdeburg stellt gemeinsam mit zahlreichen Sponsoren und Partnern während der Bundesliga-Saison 2014/2015 in der neuen Aktion "Magdeburger Kind" bis zu 250 Sitzplätze pro Spieltag für Schulen, Vereine sowie soziale und gemeinnützige Einrichtungen zur Verfügung. Darüber berichtete Marc-Henrik Schmedt, Geschäftsführer der Handball Magdeburg GmbH, am Freitag in einer Pressemitteilung.

Antragsberechtigt ist demnach grundsätzlich jede derartige Einrichtung in Sachsen-Anhalt. Vom kommenden Montag an können solche Anträge formlos unter Angabe der Institution, des gewünschten Spieltages und der benötigten Kartenanzahl beim Verein unter der E-Mail-Adresse s.pilgrim@sc-magdeburg.de gestellt werden.

Die Antragsteller erhalten dann umgehend eine Eingangsbestätigung bzw. eine Information, ob und in welchem Umfang der jeweilige Kartenwunsch erfüllt werden kann, heißt es weiter. Wie der Verein weiter mitteilt, wurden bereits 127 Patenschaften geschlossen, d.h. pro Spiel stehen bereits 127 Plätze in der GETEC-Arena zur Verfügung.

"Mit unserer neuen Aktion ist es uns gelungen, Sponsorenengagement und die Einladung von bis zu 250 Kinder, Jugendlichen und ehrenamtlich Tätige pro Spiel zu verbinden", so der Geschäftsführer. "Nachdem bereits 127 Patenschaften vereinbart wurden, bin ich mir sicher, dass wir in naher Zukunft die Maximalkapazität von 250 Plätzen für die in Kürze startende Bundesliga-Saison 2014/2015 bereitstellen können."

Wie Schmedt weiter informierte, stehen gegenüber punktuellen Freikartenaktionen bei der Aktion "Magdeburger Kind" die Ticketkontingente auch bei den TOP-Spielen des SC Magdeburg in der DKB-Handball-Bundesliga zur Verfügung. "Insofern hoffen wir, die eingeladenen Schüler, Vereinsmitglieder und ehrenamtlich Tätigen an die attraktive Sportart Handball heranzuführen." Diese Aktion sei "ein weiterer Baustein der Regionalstrategie des SC Magdeburg, bei der mit Hilfe des SCM-Sponsorenpools auch derartige CSR-Projekte (Corporate Social Responsibility bzw. Unternehmerische Gesellschaftsverantwortung, d. R.) in Sachsen-Anhalt ins Leben gerufen werden. In diesem konkreten Fall die Unterstützung von Schüler und Vereinen sowie Würdigung des Ehrenamtes in unserer Region."