Berlin - Die Urlaubsregionen in Ostdeutschland fallen im Bundesvergleich zurück. Nach dem Hochwasser im vergangenen Jahr liegt der Anteil an den bundesweiten Gäste-Übernachtungen noch bei 18,2 Prozent nach 18,8 Prozent im Vorjahr. Das geht aus dem Tourismusbarometer hervor, das der Ostdeutsche Sparkassenverband am Donnerstag auf der Reisemesse ITB in Berlin präsentierte. Während bundesweit die Zahl der Übernachtungen um 1,1 Prozent stieg, büßte der Osten 0,3 Prozent ein. Seit dem Herbst steigt aber der von den Sparkassen präsentierte Tourismusklimaindex für Ostdeutschland wieder, das heißt, die Betriebe erwarten bessere Geschäfte.