• 15. September 2014



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Nachrichten Genthin


Genthin


Für den städtischen Friedhof gibt es etliche Vorhaben / Stadt setzt bei der Bewirtschaftung zu

Hoffnung für ein Sorgenkind

 Der Genthiner Friedhof macht mitunter einen ungepflegten Eindruck. | Foto: Simone Pötschke

Er ist kein Aushängeschild für die Kanalstadt: der städtische Friedhof. Auf der in den letzten Wochen in die Kritik gekommenen Anlage soll sich in den nächsten Jahren Einiges verändern...mehr


Abschlussjahrgang 1954 in Parchen pflanzt einen Tulpenbaum in seinem Heimatort

Ein Nordamerikaner kehrt zurück

 Der Abschlussjahrgang 1954 der Parchener Schule bestaunt den Tulpenbaum, mit dem sie von Gottfried Usbeck aus Rieder/Ballenstedt überrascht wurden. | Foto: Simone Pötschke

Nichts da mit senoriger Betulichkeit beim Treffen des Parchener Abschluss-Jahrganges 1954. Die Ehemaligen sorgten am Sonnabend dafür, dass ihrem Heimatdorf "etwas blühen" wird...mehr


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Erste Runde der Ortsbesichtigung des Pareyer Ortschaftsrat erbrachte bereits lange Liste an Kritikpunkten

"Radtour" zu Stolperfallen und anderen Ärgernissen

 In der Deichstraße gibt es Schäden in der alten Beton-Fahrbahn: Tiefe Löcher stellen bereits eine erhebliche Gefahr dar. | Foto: Sigrun Tausche

Parey l Man kann nur die Probleme richtig anpacken, die man auch aus eigenem Augenschein kennt - das war der Gedanke, der die Pareyer Ortschaftsräte zu einer ersten Ortsbegehung veranlasste...mehr


Ortschaftsrat packt gemeinsam mit Einwohnern lange gehegte Wünsche an / Infoveranstaltung am 26. September

In Zerben kehrt endlich wieder Leben ein

Es soll wieder Leben einkehren in den kleinen Ort Zerben. Miteinander und Geselligkeit waren in den vergangenen Jahren mehr und mehr "eingeschlafen" - das soll sich wieder ändern...mehr


Ludwig Güttler (Trompete) und Friedrich Kircheis (Orgel) spielen erneut für Kirchensanierung

Erst nach vier Zugaben war Schluss

 Gut besuchtes Konzert in Brandenburg: (Von links) Schirmherr Manfred Behrens (MdB), Jürgen Staschull (Förderverein Kleinwusterwitz), Friedrich Kircheis und Ludwig Güttler, Heike Staschull (Förderverein Kleinwusterwitz), Fritz Struth (Geschäftsführer Pax AG) und Johannes Möcker (Pfarrer Schlagenthin). | Foto: Mike Fleske

Die Namen Ludwig Güttler und Friedrich Kircheis waren auch beim 2. Benefizkonzert für die Kleinwusterwitzer Schinkelkirche Garant für einen großen Publikumszuspruch...mehr


Gerald Buhl ist neuer TAV-Verbandsvorsitzender / CDU im Clinch mit Lutz Nitz

Querelen um den Vorsitz

 TAV-Geschäftsführer Bernd Kremkau bedankt sich bei dem bisherigen Verbandsvorsitzenden Lutz Nitz. | Foto: Simone Pötschke

Nachdem die TAV-Verbandsversammlung aus ihrer Mitte den Hohenseedener Gerald Buhl zum neuen Vorsitzenden bestimmt hatte, entwickelte sich im Hauptausschuss des Genthiner Stadtrates eine bizarre...mehr


Aquarell-Schüler von Ariane Vogt präsentieren ihre erste kleine Ausstellung

"Ich wusste noch gar nicht, dass ich malen kann!"

 Ariane Vogt mit ihren Mal-Schülerinnen vor der kleinen Ausstellung, v.l. Heidrun Telke, Ilona Schwitzer, Monika Aust, Sabine Bause, Gabriele Tesch und Lisa Schröder. | Foto: Sigrun Tausche

Wieder ist ein Mal-Som- mer vorbei. In der Elblandschaft rund um Derben, im Kloster Jerichow, in der alten Pareyer Ziegelei und anderswo sind zahlreiche interessante Bilder entstanden...mehr


Horst Sauer aus Dretzel

9100 Kugelschreiber gesammelt

 Horst Sauer aus Dretzel hat mittlerweile 9100 Kugelschreiber aus unterschiedlichen Ländern gesammelt. | Foto: Bettina Schütze

Dretzel l Rekordverdächtige 9100 Kugelschreiber aus aller Welt zählt mittlerweile die Sammlung von Horst Sauer aus Dretzel. Mit dem Sammeln hat er Anfang 2000 begonnen...mehr


Hilfesuchenden soll ein schnellerer Zugang zu sozialer und finanzieller Unterstützung ermöglicht werden

Verbund "Soziales Genthin" kurz vor der Gründung

Genthin l 15 Obdachlose leben zurzeit in der Kanalstadt. Soziale Hilfe und Beratung sowie finanzielle Förderung benötigen aber nicht nur diese Menschen...mehr


Volksstimme-Umfrage: Viele Bürgermeister sind dafür / Kein Ratsinformationssystem im Jerichower Land

Sollen Stadtrats- und Kreistagsentscheidungen auf Facebook erscheinen?

 Steffen Burchhardt

Burg/Genthin l Wie Transparent sind unsere Stadträte und der Kreistag? Sollen Entscheidungen dieser Gremien schon am nächsten Tag im Internet für Jedermann verständlich geschrieben auftauchen? Das...mehr



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Zeugnisse für 37 Schwestern und Pfleger aus den Kliniken in Burg, Vogelsang, Neindorf, Zerbst und Jerichow
Foto: Falk Heidel

Burg (fh) l Ihre feierliche Zeugnisübergabe erlebten am Freitag 37 junge Krankenschwesern und... weiterlesen


29.08.2014 00:00 Uhr
  • Kamera


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Lokalsport


Gommern hadert, Niegripp jubelt
Bastian Schlüter (l.) und die SG Blau-Weiß Niegripp wussten spielerisch im Kreisderby gegen Vincent Christel und den SV Eintracht nicht zu überzeugen, entschieden die Partie allerdings am Ende mit großem Kampfgeist für sich.

Die Zuschauer am Alten Kanal bekamen am Sonnabend ein umkämpftes Landesklasse-Derby geboten... weiterlesen


15.09.2014 00:00 Uhr


Mit Nervenstärke zum Derbysieg
Als der SV Union um Mathias Müller und Philipp Spengler die Zurückhaltung endgültig ablegte, hatten Alexander Siemke (v.l.) und der BBC 08 bereits zur 2:0-Führung vorgelegt. Auch wenn es am Ende knapp wurde, war der Burger Derbysieg verdient.

Das erste "JL"-Derby seit Jahren in der Fußball-Landesliga ging am Sonnabend an den Burger BC 08... weiterlesen


15.09.2014 00:00 Uhr


Nur knapp an der Sensation vorbeigeschrammt
In dieser Szene profitierte Güsens Christian Vormeister (Mitte) zwar nicht von seiner Lufthoheit, bei Standards war die Elf von Groß Santersleben aber sehr anfällig.

Güsen l Im Aufsteigerduell der Landesklasse, Staffel II, entging der Spitzenreiter nur knapp einer... weiterlesen


15.09.2014 00:00 Uhr


Sonntagskrimi in Landsberg

Landsberg/Gommern (bjr) l Als sich gestern Abend die Bustüren vor der Sporthalle am Landsberger... weiterlesen


15.09.2014 00:00 Uhr


Neuformierter GHC hält eine Halbzeit gut mit

Handball l Magdeburg/Güsen (bjr) Der Güsener HC musste im Auftaktspiel der neuen Verbandsliga-Saison... weiterlesen


15.09.2014 00:00 Uhr


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Ihr haut euch doch selbst die Taschen voll, vor allem ist es doch eher beschämend, eine Erhöhung von 22 Cent zu bejubeln. Vor allem frage ich mich, wie der gute Mann oder die gute Frau auf 45 EUR mehr kommen soll bei 30 Wochenarbeitsstunden die ein Ein-Euro-Job maximal haben kann. Ich frage mich, wie es bei einer Steigerung von 22 Cent bis zu 45 EUR mehr geben soll. Also bei mir macht das 26,40 EUR. Das zum einen. Und wenn Ein-Euro-Jobs tatsächlich Leute wieder ins Berufsleben zurückführen sollen oder wenn dies Erfolg hätte, dann hätte doch Frau Rießler hier mal Zahlen oder Prozente angeben können, anstatt schwammig zu formulieren, es hätte schon mehrfach geklappt. Zahlen gute Frau hätten mehr bewirkt als so eine Formulierung. Und bitte gleichzeitig wie viel Arbeitsplätze dadurch vernichtet wurden. Offiziell ja keiner. Also ich persönlich kenne vier Stellen, an denen heut ein Ein-Euro-Jobber sitzt, wo vorher jemand mit Anstellung, wenn auch nur Teilzeit, gesessen hat. Das betrifft vor allem solche Bereiche wie Museen. Klar, dass von den Magistratsangestellten niemand entlassen wurde. Aber was ist mit den Fremdfirmen, die keine Aufträge oder nur noch Aufträge im reduzierten Maß erhalten? Die entlassen dann in der Regel ihre Mitarbeiter. Und seien wir doch mal ehrlich, es gibt eine Menge Arbeitgeber, die da ganz gut mitverdienen. Wenn es ums wirkliche Schönrechnen geht, ganz ehrlich, das macht ihr schon genauso gut, wie es in der DDR bei der Planerfüllung war. Völlig egal, ob es da um Arbeitslosenstatistik geht oder eben wie jetzt bei den Ein-Euro-Jobs. Es wird schöngerechnet ohne Ende, so lange schöngerechnet bis man selbst dran glaubt. Oder kennt jemand von euch einen, der den Durchschnittsverdienst erhält, der für Sachsen-Anhalt angegeben ist? Also ich arbeite im Schnitt 200 Stunden im Monat. Ich erreiche den nicht und auch keiner meiner Kollegen. Niemand aus dem Freundeskreis erreicht diesen Durchschnitt. Das wollte ich nur mal loswerden.

von RocchusSchneider am 13.09.2014, 19:14 Uhr

Ihr haut euch doch selbst die Taschen voll, vor allem ist es doch eher beschämend, eine Erhöhung von 22 Cent zu bejubeln. Vor allem frage ich mich, wie der gute Mann oder die gute Frau auf 45 EUR mehr kommen soll bei 30 Wochenarbeitsstunden die ein Ein-Euro-Job maximal haben kann. Ich frage mich, wie es bei einer Steigerung von 22 Cent bis zu 45 EUR mehr geben soll. Also bei mir macht das 26,40 EUR. Das zum einen. Und wenn Ein-Euro-Jobs tatsächlich Leute wieder ins Berufsleben zurückführen sollen oder wenn dies Erfolg hätte, dann hätte doch Frau Rießler hier mal Zahlen oder Prozente angeben können, anstatt schwammig zu formulieren, es hätte schon mehrfach geklappt. Zahlen gute Frau hätten mehr bewirkt als so eine Formulierung. Und bitte gleichzeitig wie viel Arbeitsplätze dadurch vernichtet wurden. Offiziell ja keiner. Also ich persönlich kenne vier Stellen, an denen heut ein Ein-Euro-Jobber sitzt, wo vorher jemand mit Anstellung, wenn auch nur Teilzeit, gesessen hat. Das betrifft vor allem solche Bereiche wie Museen. Klar, dass von den Magistratsangestellten niemand entlassen wurde. Aber was ist mit den Fremdfirmen, die keine Aufträge oder nur noch Aufträge im reduzierten Maß erhalten? Die entlassen dann in der Regel ihre Mitarbeiter. Und seien wir doch mal ehrlich, es gibt eine Menge Arbeitgeber, die da ganz gut mitverdienen. Wenn es ums wirkliche Schönrechnen geht, ganz ehrlich, das macht ihr schon genauso gut, wie es in der DDR bei der Planerfüllung war. Völlig egal, ob es da um Arbeitslosenstatistik geht oder eben wie jetzt bei den Ein-Euro-Jobs. Es wird schöngerechnet ohne Ende, so lange schöngerechnet bis man selbst dran glaubt. Oder kennt jemand von euch einen, der den Durchschnittsverdienst erhält, der für Sachsen-Anhalt angegeben ist? Also ich arbeite im Schnitt 200 Stunden im Monat. Ich erreiche den nicht und auch keiner meiner Kollegen. Niemand aus dem Freundeskreis erreicht diesen Durchschnitt. Das wollte ich nur mal loswerden.

von RocchusSchneider am 13.09.2014, 19:14 Uhr

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