• 30. September 2014


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Nachrichten Genthin


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Parchen feiert eindrucksvoll Erntedank

 Parchen feiert Erntedank

Parchen (fh) l 20 Jahre Heimatverein - das war die große Überschrift über das Parchener Erntedankfest. Mehr als 20 Programmpunkte bot der große Festumzug durch das Dorf mit Erntetechnik vom alte...mehr


Lehrer fehlen, weniger Untericht am Gymnasium

Genthin (khu) l Weniger Unterricht als im Lehrplan vorgesehen wird zur Zeit am Bismarck-Gymnasium erteilt. Das bestätigte Schulleiter Volker Schütte. Grund sei die schlechte personelle Situation...mehr


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Neues Konzept für Stadtkulturhaus bis Anfang 2015

Genthin (mfe) l Das Stadtkulturhaus ist in die Jahre gekommen. Vieles in dem Haus stammt aus der Zeit nach der Eröffnung im Jahr 1958. "Den Garderobenbereich kann man gut und gerne als museumsreif...mehr


Freisprechung in Burg

Burg/Genthin (fh) l Einige Lehrlinge aus den Innungen Bäcker, Kfz, Metallbauer und Maler hatte die Kreishandwerkerschaft am Dienstag in der Burger Gaststätte "Zum Zapfenstreich" freigesprochen...mehr


Offizielle Einweihung in den Fienerdörfern

Über 300 Radler weihen zwei Wege ein

 Der Paplitzer Ortsvorsteher Franz Schuster, Genthins Bürgermeister Thomas Barz und Bürgermeister Dieter Sehm (v. l..) aus Ziesar durchschnitten das Band in Gottesforth für den Ländlichen Wegebau nach Paplitz. | Foto: Bettina Schütze

Großer Bahnhof herrschte am Sonntagnachmittag auf dem Radweg von Ziesar nach Schopsdorf sowie auf dem Ländlichen Weg von Gottesforth nach Paplitz. Schopsdorf/Paplitz l Mit einer Fahrradtour eröffneten...mehr


Mitglieder des Fördervereins des Gymnasiums beschließen Beitragserhöhung / Vorstand bestätigt

"Sanierung von Haus 2 ist in Sicht"

 Matthias Golz

Die Mitglieder des Fördervereins des Bismarck-Gymnasiums müssen 5 Euro mehr im Jahr bezahlen. Die Erhöhung wurde auf der Hauptversammlung am Sonnabend beschlossen...mehr


Beim ukrainischen Tag im Genthiner Integrationstreff gibt es Traditionsreiches und Spezialitäten aus Osteuropa

Buntes Wyschywanka und kalter Uswar

 Zum ukrainischen Tag im Genthiner Integrationstreff waren viele der Besucherinnen in traditionellen Trachten mit dem berühmten Wyschywanka-Stickmuster gekommen. Daneben trugen sie auch die typischen ukrainischen Blumenkränze auf dem Kopf. | Foto: Natalie Häuser

Festtagsstimmung und ein entsprechend üppiges Büffet gab es jetzt im Integrationstreff zum ukrainischen Tag. Als Teil der Interkulturellen Woche war zum osteuropäischen Nachmittag in die...mehr


Ab Oktober wird der Bereitschafts-Doktor von einem Johanniter-Rettungssanitäter begleitet

Bei Notruf 116117 macht der Kassenarzt Hausbesuch

 Bereitschaftsärzte wie Dr. Sieglinde Meinecke (Mitte) werden bei Hausbesuchen außerhalb der Sprechzeiten im Rettungswagen der Johanniter zum Einsatz gefahren. Die Ärztin wird eingerahmt von Dr. Martina von Witten und Peter Ruppert von den Johannitern. | Foto: Falk Heidel

Bei Notruf 112 kommt der Notarzt mit Blaulicht, um Leben zu retten. Es gibt noch eine zweite Nummer: Unter 116117 erreichen Patienten den ärztlichen Bereitschaftsdienst...mehr


Derbener Ortschaftsrat möchte auch weiterhin eine gute Zusammenarbeit

Vereine stellen sich vor

Ein guter Kontakt zu den Vereinen ist wichtig für ein gutes Dorfleben - deshalb hatte Derbens Ortsbürgermeister Werner Meier an einige Vereine die Einladung gerichtet...mehr


Wolfgang Rüb liest zur Eröffnung der Landesliteraturtage aus "Wohnquartett mit Querflöte"

"Perfekt komponiert in makelloser Komik"

 Wolfgang Rüb, geboren 1952, wuchs bei Freyburg an der Unstrut auf. Er studierte in Weißenfels und arbeitete bis 1985 als Musik- und Deutschlehrer. In Genthin eröffnete er die Literaturtage. | Foto: K. Schulze

90 Autoren, 130 Veranstaltungen an 5 Tagen. Das sind die 23. Landesliteraturtage im Jerichower Land. Am Sonnabend eröffnete Wolfgang Rüb im Genthiner Plenarsaal mit seinem Roman "Wohnquartett mit...mehr



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Bilder aus Genthin


Zeugnisse für 37 Schwestern und Pfleger aus den Kliniken in Burg, Vogelsang, Neindorf, Zerbst und Jerichow
Foto: Falk Heidel

Burg (fh) l Ihre feierliche Zeugnisübergabe erlebten am Freitag 37 junge Krankenschwesern und... weiterlesen


29.08.2014 00:00 Uhr
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Lokalsport


Theeßen stürmt an die Spitze
Robert Arndt (Mitte) und die Union-Reserve waren vom TSV um Florian Krause (l.) und Peter Bülow nicht zu stoppen.

Bäumchen wechsel` dich: Der SV Theeßen hat Aufsteiger Gladau als Tabellenführer der... weiterlesen


30.09.2014 00:00 Uhr


GHC findet als Mannschaft zusammen
Und schon wieder entwischt: Robert Klewe (l.) auf dem Weg zu einem seiner sieben Tore.

Magdeburg/Güsen l Wie er das nun genau angestellt hatte, konnte sich Robert Klewe auch nicht... weiterlesen


30.09.2014 00:00 Uhr


Fortschritt feiert ersten Saisonsieg

Stendal/Burg (rte/ahf) l Die Handballer der SG Fortschritt Burg kehrten mit einem überraschenden... weiterlesen


30.09.2014 00:00 Uhr


Eiche behält beim Abpfiff die Nerven

Handball l Biederitz (ihe/ahf) Die Frauen des SV Eiche 05 Biederitz haben ihr Auftaktspiel in der... weiterlesen


30.09.2014 00:00 Uhr


Vorentscheidung fällt im ersten Durchgang

Handball l Biederitz (ihe). Die zweite Vertretung des SV Eiche 05 Biederitz hat das Heimspiel gegen... weiterlesen


30.09.2014 00:00 Uhr


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Neueste Leserkommentare


Leserbrief zum Thema "Riskante Kredite für guten Freund" Volksstimme vom Montag, den 29. September 2014 Nicht nur dieser Artikel über die Vorgänge rund um die Kreissparkasse Stendal macht deutlich, dass in unserem Staatswesen die Dinge sich immer mehr verschieben und ein Unrechtsbewusstsein der beteiligten Akteure nicht mehr gegeben ist. Auf die Frage, ob bei der Vergabe von Krediten die Richtlinien des Stendaler Geldinstitutes beachtet worden sind, antwortete, der durch den Kredit Begünstigte, mit "Ja", sodass anzunehmen ist, dass auch die Gremien der Bank mit "Ja" abgestimmt haben. Man hat mittlerweile den Eindruck, dass in Sachsen-Anhalt das persönliche Beziehungsgeflecht ausreichend ist, um Kredite oder Fördermittel zu erhalten, da es auf die konkreten Vorschriften sowieso nicht weiter ankommt. Vorgänge wie in Dessau, die mittlerweile den Landtag als Untersuchungsausschuss beschäftigen, aber auch die Vorgänge rund um die Jahnhalle in Wolmirstedt, die im Bericht der europäischen Korruptionsbehörde als Nespotismus (Vetternwirtschaft) bezeichnet werden, machen deutlich, dass sich die Gesellschaft mittlerweile daran gewöhnt hat, dass ohne "Vitamin B" gar nichts geht. Man muss sich doch in Erinnerung rufen, dass das Instrument der Vergabe von Fördermitteln in den neunziger Jahren geschaffen worden ist, um die mangelnde Eigenkapitaldecke in den neuen Bundesländern zu kompensieren und nicht, dass daraus eine Dauersubvention wird, an die wir uns alle gewöhnt haben und die immer mehr Menschen korrumpiert. Erschwerend kommt noch hinzu, dass der "normale", kleine Mittelstand kaum in der Lage ist, Kredite oder Fördermittel zu erhalten, da er kein Beziehungsgeflecht hat oder gar nicht in der Lage ist Fördermittel zu beantragen, da der alltägliche Kampf ihn vollständig bindet. Dieser Mittelstand trägt die Hauptlast des Steuereinkommens aller staatlichen Ebenen und damit der überbordenden Bürokratiekosten und erhält nichts zurück, so das persönliche Empfinden, denn er ist gar nicht in der Lage Fördermittelanträge zu stellen oder die richtigen Beziehungen spielen zu lassen. Braucht er dann den Staat, um z. B. ausgebliebene Forderungen durchzusetzen, so trifft er auf eine staatlichen Apparat, der ihm schon deshalb nicht hilft, da die Verfahren aus seiner subjektiven Sicht, zu lange dauern. Man braucht sich dann nicht zu wundern, wenn die Leute extreme Parteien wählen oder sich vom gesellschaftlichen System abwenden und gar nicht mehr zur Wahl gehen. Ein Beitrag zu diesem System ist natürlich auch die überall herrschende große Koalition, da man nicht den Eindruck hat, dass eine richtige Opposition mehr stattfindet, weder in Magdeburg noch in Berlin. Man hat sich eben auch daran mittlerweile gewöhnt. Ulrich Koehler, selbstständiger Rechtsanwalt

von chap200 am 29.09.2014, 12:00 Uhr

Germania Wernigerode. Geht hin! Samstag, Sportplatz Kohlgarten. 5. Spieltag Harzoberliga. Ehrlich gesagt, habe ich nicht zu viel erwartet. Aber, es kam anders. Anpfiff. Das übliche Geplänkel, eine Unaufmerksamkeit, und der Gast führt 1:0. Geht ja gut los, denke ich mir, doch die Männer in Schwarz haben einen Plan, einen Fahrplan. Plötzlich nimmt diese Mannschaft Fahrt auf. In atemberaubender Geschwindigkeit rast Germania Wernigerode am Gegner vorbei. Der steht am Bahnsteig, tobt, ärgert sich, provoziert und resigniert letztendlich. Jeder Spielzug durchdacht, ausgeführt von hervorragenden Einzelspielern, die dazu noch wohltuend besonnen und unaufgeregt agieren. Das ist Fußball. Das ist pure Unterhaltung. Das ist wie eine attraktive Frau: Schön, intelligent und effektiv. Ach so, ein Zwischenruf des Germania Trainer's: "...wir laufen nicht mit dem Ball, wir spielen ihn..."; lässt mich dann auch wissen, wer den Fahrplan geschrieben hat. Chapeau, Herr Becker! Diese Mannschaft hat das Zeug zum Aufstieg, und ich empfehle dringend: Geht hin. Vielleicht noch 'ne Bockwurst und 'n Bier, und dann: Enjoy the Show!

von tadekk am 28.09.2014, 16:01 Uhr

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