Grauingen l Nicht mit ganz so vielen Gästen als sonst, aber mit genau so viel Spaß feierten die Bewohner von Grauingen ihr Dorf- und Heimatfest. Seit Ende der 80er Jahre fördern die Grauinger mit dem Fest die dörfliche Gemeinschaft.

Während sonst immer die gestandenen Feuerwehrmänner der Region beim Löschangriff um die Wette Schläuche zusammen- und wieder auseinander rollten, durften nun einmal die jungen Festbesucher ihr Können an der Kübelspritze unter Beweis stellen. Außerdem galt es, mit dem Wasserstrahl auf die sogenannten "Starenkästen" zu zielen.

"Wir haben 15 aktive Leute in der Wehr - gerade noch genug, um einsatzbereit zu sein", sagte Grauingens Wehrleiter Tino Behrens, der mächtig stolz auf seine kleine Truppe ist. Als sein Stellvertreter engagiert sich Falko Behrens. Als Retter in der Not hatten die Brandschützer an diesem Nachmittag unter anderem die Mission, die Hüpfburg aufzubauen. An Spielstationen ging es wieder um Höchstleistungen.

Beim Torwandschießen und beim Basketball musste das runde Leder präzise platziert werden.

Ein Dankeschön ging an alle Kuchenbäckerinnen des Dorfes.